Die "dumme" Industrie am Beispiel Italien
In Rimini, Italien, fand vor kurzem die alljährlich wichtigste Energiewende-Messe statt, die KEY 2026. In einer der Vortragsreihen wurde präsentiert, dass die Kosten für die Eigenproduktion von Strom in Industriebetrieben (meist auf den Hallendächern) zu Kosten von 4 bis 5 ct/kWh machbar sind (siehe Link unten).
Wobei sich die gegebene Strompreisvolatilität für Unternehmen um bis zu 70 % verringert.
Die Stromwende ist vor rund drei Jahrzehnten aus privaten und KMU-Initiativen entstanden. Und bis heute macht, relativ gesehen im Vergleich zum privaten und zum KMU-Sektor, der Industriesektor die geringsten Fortschritte. Dabei liegen die ökonomischen Vorteile seit Jahren unzweifelhaft auf der Hand, sowohl in der energieintensiven als auch in der nicht-energieintensiven Industrie. Betrachten wir die vergangenen Jahre: Ukraine- und jetzt Irankrieg.
Die wahre Volatilität von Energiepreisen generieren die fossilen Energien!
Vergleichweise untergeordnet sind es die wetterbedingten Preisschwankungen aus Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken. Welche im Übrigen durch moderne Wetterprognoseverfahren zu weit über 80 % 24 Stunden im Voraus identifiziert und gemanagt werden können!
Durchschnittlich amortisieren sich Investitionen in industrielle Photovoltaikanlagen inklusive Batterie-Pufferspeicher in 3 bis 7 Jahren, bei einer Lebensdauer der Anlage von 25 Jahren oder mehr.
Die automatisierten Reflexe der Industrie widerstehen jedoch bislang allen Energiewende-Fortschritten. Jammern und Fordern überwiegen, nämlich von der Politik immer noch mehr von den vielen Ausnahmen und Privilegien bei Energiepreisen zu erwirken. Aktuell wollen sie, dass die CO2-Zertifikatepreise ausgesetzt werden.
Da fragt man sich allen Ernstes: "Wann, Industrielle aller Länder, vereinigt ihr Euch und profitiert endlich von den Kostenvorteilen und von der Unabhängigkeit, die gratis vom Himmel scheint?"
Wobei sich die gegebene Strompreisvolatilität für Unternehmen um bis zu 70 % verringert.
Die Stromwende ist vor rund drei Jahrzehnten aus privaten und KMU-Initiativen entstanden. Und bis heute macht, relativ gesehen im Vergleich zum privaten und zum KMU-Sektor, der Industriesektor die geringsten Fortschritte. Dabei liegen die ökonomischen Vorteile seit Jahren unzweifelhaft auf der Hand, sowohl in der energieintensiven als auch in der nicht-energieintensiven Industrie. Betrachten wir die vergangenen Jahre: Ukraine- und jetzt Irankrieg.
Die wahre Volatilität von Energiepreisen generieren die fossilen Energien!
Vergleichweise untergeordnet sind es die wetterbedingten Preisschwankungen aus Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken. Welche im Übrigen durch moderne Wetterprognoseverfahren zu weit über 80 % 24 Stunden im Voraus identifiziert und gemanagt werden können!
Durchschnittlich amortisieren sich Investitionen in industrielle Photovoltaikanlagen inklusive Batterie-Pufferspeicher in 3 bis 7 Jahren, bei einer Lebensdauer der Anlage von 25 Jahren oder mehr.
Die automatisierten Reflexe der Industrie widerstehen jedoch bislang allen Energiewende-Fortschritten. Jammern und Fordern überwiegen, nämlich von der Politik immer noch mehr von den vielen Ausnahmen und Privilegien bei Energiepreisen zu erwirken. Aktuell wollen sie, dass die CO2-Zertifikatepreise ausgesetzt werden.
Da fragt man sich allen Ernstes: "Wann, Industrielle aller Länder, vereinigt ihr Euch und profitiert endlich von den Kostenvorteilen und von der Unabhängigkeit, die gratis vom Himmel scheint?"