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Der Gamechanger "Zweites Leben" von E-Auto-Akkus

16.03.2026

Nissan-Leaf-Altbatterien unterstützen Ladestationen

Ladestation Nissan Leaf Altakkus.jpg
© Nissan
Damit das Netz nicht überlastet wird, wenn mehrere Ladevorgänge zugleich stattfinden, dienen 12 ausgediente 30-kWh-Batterien aus dem Nissan "Leaf" der ersten Generation als Zwischenspeicher (siehe Link unten).

Das Pilotprojekt in Vigo, Spanien, wird ein Jahr dauern und bietet E-Laden sowohl mit Wechsel- (22 kW) als aus auch mit Gleichstrom (240 kW).

Die Revolution, die in diesem Beispiel steckt, ist die brillante Zukunft der E-Mobilität:

Wenn die Performance für Spitzenleistung eines Akkus in einem E-Fahrzeug zur Neige geht (Ca. nach 8 bis 10 Jahren) werden die bald massenhaft anfallenden Altakkus nicht einfach rezykliert, sondern in ein zweites Leben geführt.
Die Low-Performance-Zwischenspeicherung von Strom in stationären Anwendungen, z.B. E-Auto-Ladestationen, Wohnhausanlagen sowie in betrieblichen Prozesse, etc. ist um nichts weniger wichtig für die Energiewende. Denn sie entlastet das Stromnetz von schwankender, erneuerbarer Stromproduktion (= Zwicshenspeicherung in den Akku) und auch das stoßweise (Schnell)Laden von E-Fahrzeugen an den Ladesäulen (= kurzfristig hoher Strombedarf)!

Links

  • Bericht Nissan
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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16.03.2026
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