Der Funken ist entfacht - Erstes Feuer im neuen Biomasseheizwerk Himberg entzündet
Gemeinsam entzündeten Bürgermeister Ernst Wendl, Landtagsabgeordneter Otto Auer und EVN Wärme Geschäftsführer Alfred Freunschlag feierlich das erste Feuer im Biomassekessel. Mit diesem symbolischen Akt tritt das Projekt in seine finale Phase.
Otto Auer, Abgeordneter zum NÖ Landtag, betonte die Bedeutung des Projekts für die Region: „Das Biomasseheizwerk in Himberg zeigt beispielhaft, wie die Energiewende in Niederösterreich umgesetzt werden kann. Regionale Biomasse stärkt die heimische Wertschöpfung, reduziert CO2-Emissionen und macht unsere Energieversorgung unabhängiger.“
Das neue Heizwerk wird künftig umgerechnet rund 1.800 Haushalte in Himberg mit nachhaltiger Wärme aus regionaler Biomasse versorgen. Der Kessel wurde vom Niederösterreichischen Biomassespezialisten Polytechnik gefertigt. Durch den Betrieb mit heimischem Waldhackgut können jährlich rund 2.500 Tonnen CO2 eingespart werden.
Bürgermeister Ernst Wendl hat der Inbetriebnahme schon entgegengefiebert: „Mit dem ersten Feuer im Biomassekessel rückt die nachhaltige Fernwärmeversorgung für Himberg einen großen Schritt näher. Dieses Projekt steht für unseren klaren Weg in Richtung Klimaschutz, regionale Energieversorgung und langfristige Versorgungssicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger. Und damit schaffen wir mehr Unabhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland.“
Für EVN Wärme Geschäftsführer Alfred Freunschlag ist die Errichtung der Anlage in Himberg ein ganz besonderes Projekt. „Wir betreiben in ganz Niederösterreich über 80 Biomasseheizwerke. Die neue Anlage in Himberg ist die erste Anlage mit einer sogenannten Power2Heat-Anlage. Damit kann in den Sommermonaten überschüssiger Ökostrom aus dem Stromnetz effizient in Wärme umgewandelt werden.“
Nach dem erfolgreichen Testbetrieb und den abschließenden Arbeiten an der Anlagentechnik wird das Biomasseheizwerk planmäßig zur nächsten Heizsaison vollständig in Betrieb gehen.
„Und zukünftig wird die Biomasse natürlich vollautomatisch in den Kessel befördert. Bürgermeister Wendl muss nicht zum Holznachlegen vorbeikommen“, so Freunschlag abschließend.
Zum Projekt:
Otto Auer, Abgeordneter zum NÖ Landtag, betonte die Bedeutung des Projekts für die Region: „Das Biomasseheizwerk in Himberg zeigt beispielhaft, wie die Energiewende in Niederösterreich umgesetzt werden kann. Regionale Biomasse stärkt die heimische Wertschöpfung, reduziert CO2-Emissionen und macht unsere Energieversorgung unabhängiger.“
Das neue Heizwerk wird künftig umgerechnet rund 1.800 Haushalte in Himberg mit nachhaltiger Wärme aus regionaler Biomasse versorgen. Der Kessel wurde vom Niederösterreichischen Biomassespezialisten Polytechnik gefertigt. Durch den Betrieb mit heimischem Waldhackgut können jährlich rund 2.500 Tonnen CO2 eingespart werden.
Bürgermeister Ernst Wendl hat der Inbetriebnahme schon entgegengefiebert: „Mit dem ersten Feuer im Biomassekessel rückt die nachhaltige Fernwärmeversorgung für Himberg einen großen Schritt näher. Dieses Projekt steht für unseren klaren Weg in Richtung Klimaschutz, regionale Energieversorgung und langfristige Versorgungssicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger. Und damit schaffen wir mehr Unabhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland.“
Für EVN Wärme Geschäftsführer Alfred Freunschlag ist die Errichtung der Anlage in Himberg ein ganz besonderes Projekt. „Wir betreiben in ganz Niederösterreich über 80 Biomasseheizwerke. Die neue Anlage in Himberg ist die erste Anlage mit einer sogenannten Power2Heat-Anlage. Damit kann in den Sommermonaten überschüssiger Ökostrom aus dem Stromnetz effizient in Wärme umgewandelt werden.“
Nach dem erfolgreichen Testbetrieb und den abschließenden Arbeiten an der Anlagentechnik wird das Biomasseheizwerk planmäßig zur nächsten Heizsaison vollständig in Betrieb gehen.
„Und zukünftig wird die Biomasse natürlich vollautomatisch in den Kessel befördert. Bürgermeister Wendl muss nicht zum Holznachlegen vorbeikommen“, so Freunschlag abschließend.
Zum Projekt:
- Biomasseheizwerk mit 5 MW Nennwärmeleistung
- Power2Heat-Anlage mit 1,2 MW zur Nutzung von Überschussstrom
- Pufferspeicher mit 200 m³ Volumen und 22 m Höhe
- Wärmeversorgung für umgerechnet rund 1.800 Haushalte
- Einsparung von ca. 2.500 Tonnen CO2 pro Jahr