Demo–Bericht: Wir wollen Ökostrom!
Facts
Heute ab halb 9 versammelten sich spontan (!!) rund 200 Menschen vor dem Ministerrat (Ballhausplatz). Spontan deshalb, da erst vor zwei, drei Tagen so richtig mit der Demo–Ankündigung begonnen wurde – und dazwischen war ja bekanntlich auch noch das Wochenende. Und trotzdem waren alle namhaften Organisationen im Ökoenergie– und Nachhaltigkeits–Bereich vertreten! Um nur einige zu nennen: IG Windkraft, Global 2000, Biomasse–Verband, Umweltdachverband, Agenda X, BV Photovoltaik, WWF, Eurosolar, Klimabündnis etc.
Bis zum Demo–Ende um 11 Uhr war eine impulsive positive Stimmung. Sprechchöre ("Wir wollen Ökostrom") rundeten die Reden schwungvoll ab. Traktoren kamen genauso wie der (mittlerweile schon) legendäre PVT–Photovoltaik–Anhänger von Franz Winter. Unterstützt wurden die RednerInnen durch Trompeten, heftige Jubel–Rufe und Geklatsche. Bis zum letzten Redner haben alle der Morgenkälte getrotzt – obwohl viele dafür nicht gerüstet waren. Für zukünftige Demos ist lediglich der Wunsch nach einem Tee– und Glühwein–Stand geäussert worden.
Bis zum Demo–Ende um 11 Uhr war eine impulsive positive Stimmung. Sprechchöre ("Wir wollen Ökostrom") rundeten die Reden schwungvoll ab. Traktoren kamen genauso wie der (mittlerweile schon) legendäre PVT–Photovoltaik–Anhänger von Franz Winter. Unterstützt wurden die RednerInnen durch Trompeten, heftige Jubel–Rufe und Geklatsche. Bis zum letzten Redner haben alle der Morgenkälte getrotzt – obwohl viele dafür nicht gerüstet waren. Für zukünftige Demos ist lediglich der Wunsch nach einem Tee– und Glühwein–Stand geäussert worden.
Fazit
Schön zu bemerken war, wie bunt die Öko(–energie)–Szene in Österreich ist. Es ist immer wieder erstaunlich, dass sich Menschen jeden Alters, unterschiedlichster politischer Ausrichtung und Bildungsstand, vereint für die gleichen Ziele einsetzen. Es geht hier (endlich mal) nicht um links oder rechts, schwarz–blau, rot–grün, Jeans oder Nadelstreif–Anzug. Sondern es geht darum, dass wir eines wollen: 100% Ökostrom. Und nicht die Bartenstein–Novelle, die diese gemeinsame Vision in unerreichbare Ferne rückt.