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Davos: Europäische Kommission und Internationale Energieagentur starten Global Energy Transition Forum

24.01.2025

Partner aus vielen Ländern kommen zusammen, um den politischen Schwung für die Energiewende aufrechtzuerhalten

Energiewende.jpg
© DALL·E- + oekonews

Davos - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur, haben in Davos das Global Energy Transition Forum gestartet. Es bringt Partner aus Brasilien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten bis hin zu Kenia, Südafrika, Kanada und vielen anderen zusammen, um den politischen Schwung für die Energiewende aufrechtzuerhalten und mehr Investitionen zu mobilisieren. Auf der COP28 hat sich die Welt hinter die Ziele gestellt, die erneuerbaren Energien bis 2030 zu verdreifachen und die Energieeffizienz zu verdoppeln. 

Die Energiewende finde statt, und sie sei gekommen, um zu bleiben, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede. „Trotz dieser Fortschritte bleiben zwei große Herausforderungen bestehen. Erstens sind nicht alle Teil dieser globalen Energiewende. Schauen Sie sich zum Beispiel den afrikanischen Kontinent an. Es handelt sich um einen Kontinent mit einem enormen Potenzial, auf dem sich 60 Prozent der weltweit besten Solarressourcen befinden. Dennoch gehen derzeit weniger als 2 Prozent der weltweiten Investitionen in saubere Energien nach Afrika. 600 Millionen Menschen auf dem Kontinent haben immer noch keinen Zugang zu Strom. Das ist nicht nur inakzeptabel, sondern auch unfair.“

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24.01.2025
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