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Das 5.000ste E-Fahrzeug für die Österreichische Post geht in Betrieb

16.01.2025

Schon jedes zweite Zustellfahrzeug der Post fährt rein elektrisch

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v.l.: Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG, Gönül Hanoglu, Zustellerin, 1050 Wien, Österreichische Post AG, und Michael Jopp, Managing Director Vans, Mercedes-Benz Österreich, vor dem 5.000sten E-Fahrzeug der Österreichischen Post © Christian Husar/ Österreichische Post AG
Wien -  Mit einem neuen Mercedes-Benz eSprinter hat die Österreichische Post AG ihr 5.000stes E-Fahrzeug in Betrieb genommen. Damit verfügt bereits jedes zweite Zustellfahrzeug der insgesamt 10.000 Fahrzeuge umfassenden Flotte über einen E-Antrieb und ist durch den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen CO2-frei unterwegs. Immer mehr Pakete, Briefe, Prospekte, Zeitungen und Zeitschriften werden so mit E-Fahrzeugen der Post zugestellt. Um das Ziel einer flächendeckenden CO2-freien Zustellung auf der letzten Meile bis 2030 zu erreichen, schafft die Post jährlich mehr als 1.000 zusätzliche E-Fahrzeuge an.

„Mit unserem 5.000sten E-Fahrzeug haben wir eine Schallmauer durchbrochen und mit Mercedes-Benz einen starken europäischen Partner an Bord, der uns am Weg zur CO2-freien Zustellung auf der letzten Meile tatkräftig unterstützt. Dieses Jahr haben wir viel vor, neben der flächendeckenden Umstellung auf E-Mobilität in Wien werden wir auch die ersten E-Fahrzeuge in bergigen Regionen zum Einsatz bringen und unseren Kund*innen damit einen echten Vorteil verschaffen“, erklärt Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG.

„Wir freuen uns sehr, dass es sich bei der Einflottung des 5.000sten Elektrofahrzeuges der Österreichischen Post um einen Stern handelt. Unsere batterieelektrischen Mercedes-Benz eSprinter tragen dazu bei, die eigenen Ziele im Bereich des lokal CO2-freien Paket-Lieferverkehrs zu erfüllen. Die Vielseitigkeit und Flexibilität machen den eSprinter dabei zur idealen Besetzung in der Abhol- und Zustellflotte. Zuverlässigkeit und Kund*innenorientierung sind wichtige Werte, sowohl in der Logistik als auch in der Fahrzeugherstellung. Beidem fühlt sich Mercedes-Benz verpflichtet“, so Michael Jopp, Managing Director Vans, Mercedes-Benz Österreich.
 

Größte E-Flotte, vielfältige Fabrikate, mehr Strom aus Photovoltaik
 

Die E-Flotte der Post ist nicht nur die mit Abstand größte in Österreich, sie wächst auch rasant. Bereits seit dem Frühjahr 2022 werden in der Zustellung nur noch E-Fahrzeuge angeschafft, jährlich kommen rund 1.000 neue E-Fahrzeuge dazu. Dabei setzt die Post auf verschiedene Fabrikate, aktuell etwa auf Neuanschaffungen von Mercedes-Benz, Fiat und Maxus. Auch bei den Dienstfahrzeugen - für Vertrieb, Außendienst oder Carsharing - setzt die Post bei Neuanschaffungen fast ausschließlich auf E-Fahrzeuge, Verbrennungsmotoren werden sukzessive ausgemustert.

Einen Teil des dafür benötigten Stroms produziert die Post bereits selbst: Österreichweit betreibt das Unternehmen an 32 Standorten Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von mehr als 18 Megawatt peak (MWp). Damit hat die Post den Anteil der Eigenversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen bilanziell auf über 20 Prozent gesteigert und betreibt das größte Aufdachanlagen-Portfolio Österreichs. Zugekauft wird ausschließlich Grünstrom aus Österreich.
 

Der Mercedes-Benz eSprinter - lokal CO2-freier Lieferprofi
 

Der neue Mercedes-Benz eSprinter ist der elektrifizierte Vorreiter im Segment der großen Lieferwagen. Zwei Karosserievarianten und Längen, drei Batteriekapazitäten sowie eine hohe Nutzlast als Grundlage für zahlreiche Umbauten und Karosserievarianten machen den neuen eSprinter zu einem perfekten großen Lieferwagen für gewerbliche Kund*innen. Eine Triade aus Effizienz, Reichweite und Ladekapazität macht den neuen Mercedes-Benz eSprinter zu einem vielseitigen Allrounder, der sich hervorragend für die Anforderungen der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche eignet.

Die elektrische Reichweite beträgt basierend auf einer Simulation des WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) bis zu 446 Kilometer: Aktives thermisches Management verbessert die Effizienz, eine Wärmepumpe ist serienmäßig. Mit einem Ladevolumen von bis zu 14 Kubikmetern und einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 4,25 Tonnen ist der eSprinter mit Hinterradantrieb ebenso praktisch wie sein Pendant mit Verbrennungsmotor. Die Batteriezellen bestehen aus Lithium-Eisenphosphat, sind also frei von Kobalt und Nickel, und aufgrund ihrer Langlebigkeit ideal geeignet für leichte Nutzfahrzeuge. Die Energierückgewinnung im Schub- und Bremsbetrieb (Rekuperation) sorgt für ein optimiertes und effizientes Fahren.

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