Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz
oekonews banner

COP30: Greenpeace fordert internationalen 1,5-Grad-Aktionsplan

11.11.2025

Angemessene Steuern für fossile Konzerne

ERdeKlimawandel.jpg
© beasternchen pixabay.com

 Belém  -Gestern begann der UN-Klimagipfel COP30 in Belém, Brasilien. Zum Auftakt fordert Greenpeace einen internationalen 1,5-Grad-Aktionsplan, der zentrale Säulen wie Waldschutz, den Ausstieg aus fossilen Energien und eine ausreichende Klimafinanzierung beinhaltet. Die Umweltschutzorganisation plädiert dafür, fossile Konzerne angemessen zu besteuern und die Einnahmen für Klimaschutzmaßnahmen zu nutzen.

Jasmin Duregger, Klimaexpertin bei Greenpeace Österreich, betont: „Belém kann zu einem Zeichen der Hoffnung werden, wenn sich genügend Staaten zusammenschließen und einen Aktionsplan vorlegen, der den Ausstieg aus fossilen Energien vorantreibt und die Zerstörung der Wälder stoppt. Ebenso wichtig ist, dass dringend benötigte Gelder für Klimaschutzmaßnahmen fließen. Öl- und Gaskonzerne verdienen weiter auf Kosten der Erderhitzung – das müssen wir stoppen.“

Der Gipfel dauert zwei Wochen. Auch Österreichs Klimaminister Norbert Totschnig wird an den Verhandlungen teilnehmen. Greenpeace mahnt, dass Österreich sowohl international als auch national seine Hausaufgaben machen müsse: Der Ausstieg aus Öl und Gas komme bisher nur schleppend voran, Förderungen für den Heizungstausch seien gekürzt, während weiterhin nach Gas gebohrt werde.

Greenpeace fordert, dass Österreich den Ausstieg bis 2040 verbindlich im Klimagesetz verankert und seine Blockadehaltung bei der EU-Entwaldungsverordnung aufgibt. „Wer den Schutz der Wälder untergräbt, gefährdet nicht nur die Artenvielfalt, sondern auch den globalen Kampf gegen die Klimakrise“, so Duregger.

  • Drucken
  • Empfehlen
11.11.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

COP 30: „Ich wünsche mir mehr als schöne Worte“

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

COP30: Weltgemeinschaft braucht große Ziele

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 10. Oktober 2026, 70.365 Artikel Online

Weitere Themen

  • Asphalt raus, Grün rein: Vorarlberg zeigt, wie Entsiegeln in der Praxis geht
  • EU erklärt 46 Rohstoffprojekte als strategisch wichtig 
  • Zugvögel: Fernreise oder doch Kurzstreckenflug?
  • ESG-Risiken werden für Unternehmen zum Resilienzthema
  • Hitzesommer 2026: Österreich sammelt die Bilder einer spürbaren Klimakrise
  • Kleiner Akku – großes Risiko: Richtig entsorgen ist in Wien einfach und verhindert Brände
  • Vernichtende Stellungnahmen zur  Vorarlberger Naturschutznovelle: Grüne fordern  „Zurück an den Start“
  • Wenn Frösche und Kröten in den Winter ziehen: Vorsicht auf Österreichs Straßen
  • Burgenland setzt klare Regeln für Datencenter: Erneuerbare Energie und wenig Wasserverbrauch als Voraussetzung
  • Österreichs Weinbau in der Krise: Bäume sollen die Reben retten
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.694 Artikel | Seite 1 von 1.570

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
ERdeKlimawandel.jpg

© beasternchen pixabay.com