Bundesjugendvertretung: Vollversammlung fordert Klimaschutzgesetz ein
Die Bundesjugendvertretung (BJV) hielt vor Kurzem im
Catamaran in
Wien ihre 25. Vollversammlung ab. Rund 100 Delegierte verschiedener
Kinder- und Jugendorganisationen blickten gemeinsam auf das
vergangene Arbeitsjahr zurück und diskutierten über aktuelle
jugendpolitische Themen.
Ein zentrales Thema war dabei das weiterhin fehlende
Klimaschutzgesetz.
Die Alpenvereinsjugend forderte per Antrag
unterstützt durch die Naturfreundejugend, die Pfadfinder*innen
Österreich sowie die Katholische Jungschar und die Katholische
Jugend, dass die BJV ihre Aktivitäten zur Durchsetzung eines
Klimaschutzgesetzes gegenüber der Regierung verstärkt. Der Antrag
wurde mehrheitlich von den Mitgliedsorganisationen angenommen. "Die
Auswirkungen der Klimakrise sind für Kinder und Jugendliche schon
heute massiv spürbar. Als BJV setzen wir uns dafür ein, dass es nicht
nur ein starkes Klimaschutzgesetz mit einem klaren Bekenntnis zur
Klimaneutralität 2040 geben soll, sondern dass junge Menschen auch
aktiv in dessen Gestaltung eingebunden werden", sagt BJV-Vorsitzende
Anna Schwabegger.
25-Jahr-Jubiläum und Kampagne "Drei Millionen" für gerechte
politische Teilhabe
2026 feiert die BJV ihr 25-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum
soll aber nicht nur ein Anlass zum Feiern sein, sondern auch darauf
aufmerksam machen, warum es eine starke Vertretung für junge Menschen
braucht. "Es gibt drei Millionen Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene - ihre Anliegen sind so vielfältig wie sie selbst, doch
sie werden von der Politik nicht immer gehört. Wir werden uns auch in
Zukunft mit unseren Mitgliedsorganisationen dafür einsetzen, dass die
Lebensrealität junger Menschen in politischen Entscheidungen
berücksichtigt wird", so BJV-Vorsitzende Lejla Visnjic.
Ein aktueller Schwerpunkt der BJV-Arbeit ist passend dazu die
gerechte politische Teilhabe junger Menschen. Mit ihrer Kampagne
"Drei Millionen" fordert die BJV mehr politische Mitsprache, vor
allem in Schulen, am Arbeitsplatz, im digitalen Raum und im
politischen Alltag. "Denn junge Menschen wollen mitgestalten und sind
politisch interessiert - sie brauchen nur die passenden
Möglichkeiten, um sich einzubringen. So wird auch sichergestellt,
dass politische Entscheidungen getroffen werden, die der Lebenswelt
junger Menschen entsprechen", betont BJV-Vorsitzender Ahmed Naief.
Catamaran in
Wien ihre 25. Vollversammlung ab. Rund 100 Delegierte verschiedener
Kinder- und Jugendorganisationen blickten gemeinsam auf das
vergangene Arbeitsjahr zurück und diskutierten über aktuelle
jugendpolitische Themen.
Ein zentrales Thema war dabei das weiterhin fehlende
Klimaschutzgesetz.
Die Alpenvereinsjugend forderte per Antrag
unterstützt durch die Naturfreundejugend, die Pfadfinder*innen
Österreich sowie die Katholische Jungschar und die Katholische
Jugend, dass die BJV ihre Aktivitäten zur Durchsetzung eines
Klimaschutzgesetzes gegenüber der Regierung verstärkt. Der Antrag
wurde mehrheitlich von den Mitgliedsorganisationen angenommen. "Die
Auswirkungen der Klimakrise sind für Kinder und Jugendliche schon
heute massiv spürbar. Als BJV setzen wir uns dafür ein, dass es nicht
nur ein starkes Klimaschutzgesetz mit einem klaren Bekenntnis zur
Klimaneutralität 2040 geben soll, sondern dass junge Menschen auch
aktiv in dessen Gestaltung eingebunden werden", sagt BJV-Vorsitzende
Anna Schwabegger.
25-Jahr-Jubiläum und Kampagne "Drei Millionen" für gerechte
politische Teilhabe
2026 feiert die BJV ihr 25-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum
soll aber nicht nur ein Anlass zum Feiern sein, sondern auch darauf
aufmerksam machen, warum es eine starke Vertretung für junge Menschen
braucht. "Es gibt drei Millionen Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene - ihre Anliegen sind so vielfältig wie sie selbst, doch
sie werden von der Politik nicht immer gehört. Wir werden uns auch in
Zukunft mit unseren Mitgliedsorganisationen dafür einsetzen, dass die
Lebensrealität junger Menschen in politischen Entscheidungen
berücksichtigt wird", so BJV-Vorsitzende Lejla Visnjic.
Ein aktueller Schwerpunkt der BJV-Arbeit ist passend dazu die
gerechte politische Teilhabe junger Menschen. Mit ihrer Kampagne
"Drei Millionen" fordert die BJV mehr politische Mitsprache, vor
allem in Schulen, am Arbeitsplatz, im digitalen Raum und im
politischen Alltag. "Denn junge Menschen wollen mitgestalten und sind
politisch interessiert - sie brauchen nur die passenden
Möglichkeiten, um sich einzubringen. So wird auch sichergestellt,
dass politische Entscheidungen getroffen werden, die der Lebenswelt
junger Menschen entsprechen", betont BJV-Vorsitzender Ahmed Naief.
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