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Budget: Streichung von Umweltförderungen gleicht Vollbremse für Klimaschutz

14.01.2025

Ende der ökologischen Fördermaßnahmen schwächt österreichischen Wirtschaftsstandort - Klimabonus sozial staffeln statt ersatzlos streichen

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© Lena Balk auf unsplash
Greenpeace kritisiert die Budgetpläne von FPÖ und ÖVP, Umweltförderungen und den Klimabonus zu Streichen, aufs Schärfste. Die Umweltschutzorganisation warnt, dass dies massive Rückschritte bei Klimaschutzmaßnahmen und starke Einschnitte für die heimische Wirtschaft zur Folge hätte. Vor allem Förderungen für die Sanierung von Häusern und Wohnungen, aber auch der Heizungstausch sichern
zahlreiche Jobs in Österreich und tragen zu Österreichs Unabhängigkeit von klimaschädlichem Öl und Gas bei.
Zeitgleich steht zur Debatte, den Klimabonus zu streichen. De facto würde das einer Steuererhöhung vor allem für jene Menschen gleichkommen, die aufgrund fehlender öffentlicher Verkehrsmittel oder veralteter Öl- und Gasheizungen in der fossilen Abhängigkeit feststecken.  

Greenpeace fordert eine einkommensabhängige Reformierung des Klimabonus, sodass dieser treffsicherer ist. Eine Abschaffung würde vor allem einkommensschwache Haushalte hart treffen.
Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich: "Mit dem Rotstift pauschal alle Klima- und Umweltförderungen zu streichen, ist eine gefährliche Vollbremse für den Klimaschutz und gegenüber der heimischen Wirtschaft schlichtweg kurzsichtig. Jede fossile Heizung, die in Österreich getauscht wird, befreit uns nicht nur aus der Abhängigkeit von klimaschädlichen Öl und Gas, sondern schafft Arbeitsplätze und stärkt den Wirtschaftsstandort Österreich. Der Klimabonus muss reformiert werden, damit die Energie- und Verkehrswende fair gestaltet wird. Ohne Klimabonus tragen
einkommensschwache Haushalte eine unverhältnismäßig große finanzielle
Last, obwohl sie kaum zur Klimakrise beitragen, aber bereits heute
massiv unter den Auswirkungen wie Hitzesommer leiden”
, so Duregger.

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