Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

BRD: Für 2/3 ist fossiles Energiesystem langfristig unrentabel

28.01.2026

Realistische Einschätzung der breiten Bevölkerung

Stadtwerke Merzig PV-Hybrid.jpg
© Stadtwerke Merzig
Für 2030 liegt das definierte Ziel Deutschlands bei 80 % erneuerbarer Stromanteil. Doch dass dies in den verbleibenden knapp fünf Jahren auch gelingt, ist eher unwahrscheinlich.

Eine neue Umfrage des Energiekonzerns Vattenfall (Link siehe unten) hat die Einschätzung der Deutschen zur Energiewende erhoben. Und trotz seiner Komplexität wird die Materie von der Bevölkerung recht realistisch beurteilt:

65 % meinten, ein fossiles Energiesystem ist langfristig nicht wettbewerbsfähig, 35 % sahen dies gegenteilig.
Die nahezu vollständige Importabhängigkeit bei Fossilenergie macht Erdöl, Erdgas und Steinkohle relativ teuer. 
Der Ausbau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen muss folglich rasch vorankommen, unterstricht auch Vattenfall.

Die Hindernisse, die der Energiewende in den Weg gelegt werden, wurden von den Befragten ebenso realistisch eingeschätzt:
59 % nennen hohe Kosten für Industrie und Konsumenten;
58 % geben Bürokratie und zu viel Regulierung als Hürden an;
unklare politische Vorgaben bemängeln 49 % und lange Genehmigungsprozesse 46 %;
42 Prozent geht der Ausbau der Stromnetze zu langsam;
für 35 % bremst lokaler Widerstand gegen Projekte die Energiewende aus.

Als Fazit betont Vattenfalls Deutschland-Chef Robert Zurawski unmissverständlich und im Einklang mit der Stimmung der Deutschen: „Auch aus Sicht von Vattenfall sind das konkrete Herausforderungen, an denen die Politik arbeiten muss“.

Links

  • Aussendung Vattenfall
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
  • Drucken
  • Empfehlen
28.01.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Atomdesaster EPR: Rechnungshof schätzt die Gesamtkosten auf 23,7 Milliarden Euro

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Österreich: Nur sehr wenige Stromanbieter empfehlenswert

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 17. Februar 2026, 68.290 Artikel Online

Weitere Themen

  • Damit Europa nicht erpressbar ist: Klimapolitik als zentrale Säule für Sicherheit
  • Frankreich kürzt Ziele für Erneuerbare-Energieausbau
  • Energiepolitiken verhindern nachhaltig günstige Energiepreise!
  • Hamburgs Bürgermeister Tschentscher im Burgenland: Ausbau erneuerbarer Energie als zentrales Thema
  • Portugal erzielt Rekordwert bei erneuerbarem Stromanteil
  • Der Energiewende bei der Arbeit zuschauen: Neues VDI Research Paper analysiert Stromerzeugung in Deutschland
  • Münchener Sicherheitskonferenz: “Break Free From Tyrants”
  • Netzpaket als Frontalangriff:  Deutsche Ministerin Reiche bremst Erneuerbare – Kohle und Gas bleiben verschont
  • Satellitendaten: Polnische Kohlebergwerke setzen trotz EU-Verbots weiter Methan frei
  • atomstopp: Wieder schreibt IEA Atomrenaissance herbei
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.012 Artikel | Seite 1 von 1.302

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
Stadtwerke Merzig PV-Hybrid.jpg

© Stadtwerke Merzig