Bio-Honig aus Wien - mit dem Lastenrad(anhänger) transportiert
Im Frühjahr waren die Bienen fleißig bei den Obstblüten, der Rosskastanie und der Akazie unterwegs. Daraus ist ein wunderbar aromatischer Frühlingshonig entstanden. Bei der zweiten Ernte im Juli hat sich dann der Charakter des Sommers im Honig gezeigt: Rund um das Untere Heustadlwasser fanden die Bienen reichlich Lindenblüten – Sommerlinde, Winterlinde und Silberlinde. Dazu kamen Blüten von Götterbaum und Schnurbaum.
So entsteht jedes Jahr ein ganz eigener Prater-Honig – geprägt von Wetter, Jahreszeit und dem Blütenangebot rund um die Bienenstöcke.
So entsteht jedes Jahr ein ganz eigener Prater-Honig – geprägt von Wetter, Jahreszeit und dem Blütenangebot rund um die Bienenstöcke.
Sommerhitze – auch für Bienen eine Herausforderung
Wenn wir Menschen im Sommer unter der großen Hitze und der Trockenheit leiden, geht es unseren Bienen nicht anders.
Ein Bienenvolk muss im Sommer erstaunliche Leistungen vollbringen, um die Temperatur im Stock stabil zu halten. Besonders wichtig ist dabei das Brutnest: Die Bienen müssen dort eine Temperatur von maximal etwa 36 °C aufrechterhalten – und das auch dann, wenn es draußen deutlich heißer ist.
Dafür tragen die Bienen Wasser in den Stock und verteilen es im Inneren. Durch Fächeln und die Verdunstung des Wassers entsteht eine Art natürliche Klimaanlage. Viele Bienen sind an heißen Tagen allein damit beschäftigt, für die notwendige Kühlung zu sorgen.
Bei den derzeitigen Temperaturen ist das eine ganz besondere Leistung.
Zum Glück gibt es im Prater ausreichend natürliche Wasserstellen. Das ist für die Bienen gerade in heißen und trockenen Zeiten ein großer Vorteil. Sie können dort Wasser holen und damit ihre „Klimaanlage“ im Bienenstock betreiben.
Aber nicht nur die Hitze macht den Bienen zu schaffen. Auch die Trockenheit wirkt sich auf die Pflanzenwelt aus. Wenn es über längere Zeit heiß und trocken ist, können Blüten schneller vertrocknen und es steht weniger Nektar zur Verfügung.
Ein Bienenvolk muss im Sommer erstaunliche Leistungen vollbringen, um die Temperatur im Stock stabil zu halten. Besonders wichtig ist dabei das Brutnest: Die Bienen müssen dort eine Temperatur von maximal etwa 36 °C aufrechterhalten – und das auch dann, wenn es draußen deutlich heißer ist.
Dafür tragen die Bienen Wasser in den Stock und verteilen es im Inneren. Durch Fächeln und die Verdunstung des Wassers entsteht eine Art natürliche Klimaanlage. Viele Bienen sind an heißen Tagen allein damit beschäftigt, für die notwendige Kühlung zu sorgen.
Bei den derzeitigen Temperaturen ist das eine ganz besondere Leistung.
Zum Glück gibt es im Prater ausreichend natürliche Wasserstellen. Das ist für die Bienen gerade in heißen und trockenen Zeiten ein großer Vorteil. Sie können dort Wasser holen und damit ihre „Klimaanlage“ im Bienenstock betreiben.
Aber nicht nur die Hitze macht den Bienen zu schaffen. Auch die Trockenheit wirkt sich auf die Pflanzenwelt aus. Wenn es über längere Zeit heiß und trocken ist, können Blüten schneller vertrocknen und es steht weniger Nektar zur Verfügung.
Prater-Honig unterwegs
Mit meinem mobilen Fahrrad-Verkaufsstand war ich zum Beispiel am Vorgartenmarkt und am Volkertmarkt unterwegs. Regionalität, Nachhaltigkeit und persönliche Gespräche passen für mich wunderbar zum Bio-Prater-Honig – und es freut mich sehr, wenn ich dabei Menschen für Bienen, Natur und regionale Imkerei begeistern kann.
Auch bei der Langen Nacht der Praterstraße durfte mein Honig-Fahrradanhänger nicht fehlen. Neben Bio-Honig hatte ich dort auch Met, Oxymel, Kerzen, Teelichter und weitere Imkereiprodukte dabei.
Und natürlich freue ich mich immer besonders über die vielen netten Gespräche (auch bei meinem gut besuchten Tag des offenen Bienenstocks im Mai) mit Menschen, die sich für die Bienen und die Arbeit dahinter interessieren.
Text (gekürzt) und Bild: (C) Peter Blaha. Jetzt gleich den original Wiener Prater-Honig bestellen: www.praterhonig.eu/imkerei-produkte/
Prater-Honig ist Mitglied im Unternenhmensnetzwerk Pro-Transportrad.
Auch bei der Langen Nacht der Praterstraße durfte mein Honig-Fahrradanhänger nicht fehlen. Neben Bio-Honig hatte ich dort auch Met, Oxymel, Kerzen, Teelichter und weitere Imkereiprodukte dabei.
Und natürlich freue ich mich immer besonders über die vielen netten Gespräche (auch bei meinem gut besuchten Tag des offenen Bienenstocks im Mai) mit Menschen, die sich für die Bienen und die Arbeit dahinter interessieren.
Text (gekürzt) und Bild: (C) Peter Blaha. Jetzt gleich den original Wiener Prater-Honig bestellen: www.praterhonig.eu/imkerei-produkte/
Prater-Honig ist Mitglied im Unternenhmensnetzwerk Pro-Transportrad.