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Baubeginn für die Pumpe beim Speicherkraftwerk Koralpe

25.09.2009

In dieser Woche begannen die Arbeiten für den Bau der Pumpe beim Speicherkraftwerk Koralpe der Kelag.

"Das Bauunternehmen Steiner aus St. Paul im Lavanttal beginnt mit den Vorbereitungen auf der Baustelle", sagt Hermann Egger, Sprecher des Vorstandes der Kelag.
Das Projekt
Die Pumpe wird über eine Leistung von 35 MW verfügen. Mit dem Beginn des Pumpbetriebes im Jahr 2011 kann die Jahreserzeugung des Kraftwerkes Koralpe auf rund 160 Millionen Kilowattstunden Spitzenstrom verdoppelt werden. Die Leistung der Turbine im Kraftwerk Koralpe bleibt mit 50 MW unverändert.
Für die Pumpe wird direkt neben dem Krafthaus Koralpe bei Lavamünd ein 35 m tiefes Gebäude errichtet. Neu gebaut werden auch das Wassereinlaufbauwerk an der Drau sowie die unterirdische Verbindung von der Pumpe zur bestehenden Druckrohrleitung. Unverändert bleiben das Krafthaus, die Druckrohrleitung, der Speicher Soboth und das Umspannwerk Koralpe. 23 Millionen Euro investiert die Kelag in dieses Projekt.
Arbeitsplätze in der Region
"Mit dieser Investition Weise stärken wir unsere Stromerzeugung aus Wasserkraft, nutzen erneuerbare Energieträger und tragen aktiv zum Klimaschutz bei. Außerdem ist diese Investition ein wichtiger Baustein für die sichere Stromversorgung Kärntens und schafft Beschäftigung und Wertschöpfung in der Region. Das ist im derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld besonders wichtig, der Baubeginn ist ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft im Lavanttal", betont Egger.
I
Quelle: KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
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25.09.2009 | Autor*in: holler
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