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autostopp.net gmbh bringt einzigartiges Servicetool für Gemeinden auf den Markt

11.04.2007

Kommunen können ab sofort Ihren Gemeindebürgern– und –bürgerinnen bei der Organisation von Fahrgemeinschaften helfen

ja © Archiv
ja © Archiv
Wer von uns kennt ihn nicht? Den täglichen Stau zur und von der Arbeit. Die Österreicher siedeln, teils aus Kostengründen, teils zur Hebung der Lebensqualität immer öfter in Stadtrandlagen. Damit verbunden ist eine deutliche Steigerung des Verkehrsaufkommens durch Pendler. Wer den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend nicht ausweichen kann, wer also nicht den Luxus von sehr breiten Kernarbeitszeiten geniesst, muss Wohl oder Übel diesen Ärger täglich über sich ergehen lassen. Die Lösung hiesse Fahrgemeinschaften, um damit das Gesamtverkehrsaufkommen zu reduzieren. Derzeit sitzt lediglich in jedem fünften Auto mehr als eine Person.

Viele diskutieren – Wenige tun was

Die autostopp.net gmbh hat zur Lösung dieses Problems ein Internet–Servicetool entwickelt, welches es Gemeinden und Städten ermöglicht, ihren Bürgern eine Hilfe bei der Suche von geeigneten Fahrgemeinschaftspartnern zu bieten. "koop.autostopp.net" (http://koop.autostopp.net) ist eine Fahrgemeinschaftssuchmaske, welche einfach und komfortabel in jede Gemeindehomepage integrierbar ist. Features wie die Voreinstellung des Start– als auch des Zielortes, die Voreinstellung des Fahrtdatums als auch die designmässige Anpassung der Suchmaske an den Webauftritt der Gemeinde machen dieses Service extrem effizient. Eine integrierte Umkreissuche (10, 20 oder 50km) sowie die Nutzung einer zentralen Datenbank aller Fahrten ermöglichen es, auch Fahrtangebote als auch Mitfahrgesuche von umliegenden Gemeinden zum Zielort zu finden. Damit können Gemeinden für einen geringen monatlichen Kostenbeitrag ihren Bürgern ein äusserst attracktives Service bieten.
Wie Ludwig Hofmann als Geschäftsführer der Betreiberfirma autostopp.net GmbH betont, können alle mit Fahrgemeinschaften zur Lösung von drei Hauptproblemen unserer heutigen Zeit beitragen.
Die Verschmutzung unserer Umwelt schreitet trotz gestiegenem Umweltbewusstsein und trotz Klimaprogrammen stetig voran. Jede vermiedene Einzelfahrt reduziert den Ausstoß an CO2 und trägt dadurch zur Verbesserung unserer Luft und unseres Lebensraumes bei.
Die steigenden Benzinpreise lassen dem mobilen Menschen immer weniger Geld in seiner Geldbörse. Mit Fahrgemeinschaften können einerseits die Fahrer ihre Fahrtkosten durch Beiträge von Mitfahrern reduzieren. Andererseits können Mitfahrer den hohen Kosten von alternativen Verkehrsmitteln ausweichen.
Die immer stärker werdende Virtualisierung unserer Gesellschaft durch das Internet steigert die Einsamkeit vieler Mitmenschen. Wir alle kennen Weblogs, Foren oder Chatrooms, schreiben unserem Büronachbarn E–Mails um uns zum Mittagessen zu verabreden, aber das direkte Gespräch kommt immer mehr zu kurz. In einer Fahrgemeinschaft kann man wieder "face to face" Gespräche führen und sich direkt mit Menschen und nicht mit Computern austauschen.
Quelle: autostopp.net gmbh
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11.04.2007 | Autor*in: holler
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