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Auszeichnung für "Mobilität für alle zu leistbaren Preisen"

22.09.2016

Vorarlberg gewinnt Österreichischen VCÖ–Mobilitätspreis für FairCard & maximo fair

© VLK / Faircard bringt Mobilität zu leistbarem Preis
© VLK / Faircard bringt Mobilität zu leistbarem Preis
Wien – Unabhängig vom Einkommen sollen alle Vorarlberginnen und Vorarlberger mobil sein können. Das ist mit der FairCard und dem Tarif maximo fair des Vorarlberger Verkehrsverbunds (VVV) möglich. Montagabend (19. September) wird Vorarlberg dafür in Wien mit dem VCÖ–Mobilitätspreis Österreich in der Kategorie "Sonderpreis: Barrierefreie und sozial gerechte Mobilität" ausgezeichnet.
"Ich freue mich, dass wir mit der FairCard für ein Produkt ausgezeichnet werden, dass allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern ermöglicht mobil zu sein", sagt Mobilitätslandesrat Johannes Rauch: "Mit der FairCard können Menschen, die kein oder ein ganz geringes Einkommen haben, um 16 Euro im Monat in ganz Vorarlberg mit Bus und Bahn fahren. Mobilität muss für alle gleichermaßen leistbar sein. Um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können – soziale Kontakte zu pflegen, Arbeit zu suchen, einkaufen zu gehen oder auch zum Arzt zu kommen– ist es unbedingt notwendig mobil zu sein. Mobilitätspolitik ist auch Sozialpolitik – gerade für jene, die sich ein eigenes Auto gar nicht leisten können oder leisten wollen."
FairCardDie Fair Card ist ein treffsicheres Mittel, um armutsgefährdeten Menschen im Alltag zu helfen, führt der Landesrat aus. Rund 10.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberg profitieren davon. 1.273 FairCards wurden seit Februar an Mindestsicherungsbezieherinnen und –bezieher ausgegeben und 3.180 Monatskarten verkauft. An Asylwerberinnen und –werber wurden 10.625 Monatstickets verkauft.
Landesrat Rauch und VVV–Geschäftsführer Christian Hillbrand nahmen den Preis am Montag, 19. September, von Umweltminister Andrä Rupprechter, Sozialminister Alois Stöger und dem Geschäftsführer des Verkehrsclub Österreich (VCÖ), Willi Nowak, entgegen. "Es ist eine schöne Bestätigung für alle Verantwortlichen, dass die gemeinsamen Bemühungen, niemanden von der bewussten Mobilität auszuschließen, diese österreichweite Anerkennung gefunden haben", freut sich VVV–Geschäftsführer Hillbrand.
VCÖ–Mobilitätspreis Österreich: größte Auszeichnung dieser Art
Der VCÖ–Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität. Er wird vom Verkehrsclub Österreich in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), dem Bundesministerium für Land– und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und den ÖBB durchgeführt. Heuer wurde der Preis zum 25. Mal vergeben. Dabei konnten dieses Jahr Privatpersonen mitbestimmen: In jeder Kategorie standen die fünf von der Fachjury am höchsten bewerteten Projekte in einer Online–Abstimmung zur Wahl. Das Voting–Ergebnis gemeinsam mit der Bewertung der Fachjury wurde dann zum Gesamtergebnis zusammengezogen.
Quelle: VLK
Infos: www.vcoe.at
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22.09.2016 | Autor*in: holler
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