atomstopp/PLAGE: EURATOM als zentrales Thema beim Gespräch mit Alexander Van der Bellen
Mehrere Antiatom-Organisationen treffen heute Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einem Gespräch. "Mit ihm haben wir zweifelsfrei einen Atomkraft-Gegner ohne Wenn und Aber zum Bundespräsidenten und somit einen Verbündeten auf höchster Staatsebene! Genau das wollen wir nutzen!", so Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich sowie Heinz Stockinger, Obmann der Salzburger PLAGE.
"Als Unterzeichner unseres EURATOM-Volksbegehrens aus 2011 erhoffen wir uns von Alexander Van der Bellen ein besonders offenes Ohr für dieses Thema. 2017 bietet einen wichtigen Reflexionszeitraum für die generelle Frage, ob eine Institution wie EURATOM einer zeitgemäßen Europäischen Union nicht vielmehr schadet, als sie ihr je genutzt hat! Seit 60 Jahren sichert der Vertrag der Atomindustrie in Europa einen Status, den sie nach allen Faktoren der Wirtschaftlichkeit nie und nimmer haben könnte! Wir wollen eine Entmachtung, eine Entprivilegierung der Atomindustrie erreichen!", umreißen Schweiger und Egger ihren Gesprächszugang.
"Als Unterzeichner unseres EURATOM-Volksbegehrens aus 2011 erhoffen wir uns von Alexander Van der Bellen ein besonders offenes Ohr für dieses Thema. 2017 bietet einen wichtigen Reflexionszeitraum für die generelle Frage, ob eine Institution wie EURATOM einer zeitgemäßen Europäischen Union nicht vielmehr schadet, als sie ihr je genutzt hat! Seit 60 Jahren sichert der Vertrag der Atomindustrie in Europa einen Status, den sie nach allen Faktoren der Wirtschaftlichkeit nie und nimmer haben könnte! Wir wollen eine Entmachtung, eine Entprivilegierung der Atomindustrie erreichen!", umreißen Schweiger und Egger ihren Gesprächszugang.
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