Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung(current)2
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Vernetzung

atomstopp beim Fest für die Erde

26.09.2025

Klimagerechtigkeit nur ohne Atomkraft erreichbar

alternative-energy-155408 1280.png
Atomkraft ist nicht wirtschaftlich © OpenClipart-Vectors pixabay.com
Linz - Am 4. Oktober wird der Linzer Domplatz zum "Platz für Möglichkeiten" - und mittendrin: atomstopp. Beim großen Fest für die Erde setzen über 35 Organisationen ein starkes Zeichen für Klimagerechtigkeit. Diese ist nur erreichbar mit sinnvollen Einsparungen und einer raschen Energiewende hin zu Erneuerbaren. Die vielen für die vorgestrige Atomtechnologie verschwendeten Milliarden fehlen dabei schmerzhaft.

Mit einem Informationsstand und einem Gewinnspiel beteiligt sich atomstopp am vielfältigen Programm des Aktionstages, der von der Katholischen Aktion organisiert wird. Zwischen Musik, Kleinkunst, Information und kulinarischen Angeboten bringt atomstopp eine klare Botschaft in die Öffentlichkeit: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren - nicht der Hochrisikotechnologie Atomkraft.

"Atomkraftwerke sind unglaublich teuer. Der Atomindustrie werden Unsummen in den Rachen geworfen, allein das AKW Flamanville kostete 23,7 Milliarden Euro - anstatt der versprochenen 3,3. Dieses Geld fehlt beim Ausbau der Erneuerbaren schmerzlich. Darauf macht atomstopp beim Fest für die Erde aufmerksam", stellt Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben! fest.

"Das Fest für die Erde erinnert uns an unsere Schöpfungsverantwortung. Atomtechnologie mit ihrem jahrhundertausende strahlenden Müll ist die menschliche Erfindung, die unsere Umwelt am langfristigsten gefährdet - nämlich viele tausende Generationen lang. Daher ist jeder weitere Ausbau eine Verantwortungslosigkeit allen uns folgenden Generationen gegenüber", betont Stoiber, der sich mit dem Team von atomstopp auf viele Gespräche, engagierte Besucher_innen und neue Impulse am Platz für Möglichkeiten freut.
 
  • Drucken
  • Empfehlen
26.09.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Neuer Themenweg „Masen.Berg. – dein Waldabenteuer“ eröffnet 

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Von Windrädern, Hühnern und Visionen: Petronell-Carnuntum zeigt, wie Zukunft geht

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 15. Dezember 2025, 67.947 Artikel Online

Weitere Themen

  • Nobel Sustainability Trust verleiht Nachhaltigkeitsmedaillen 2025 beim globalen Gipfeltreffen
  • Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch
  • Elektroschrott besser recyceln – Hochschule Burgenland auf der Suche nach Projektpartnern
  • 8 von 10 sehen Österreich am falschen Weg:  Inflation und Gesundheitswesen dominieren die Sorgen der Nation
  • European Sustainability Week 2025: Starke Signale für Nachhaltigkeit trotz politischem Gegenwind in manchen Ländern
  • Kärnten: Reichen Sie bis 30. Jänner 2026 zum Innovations- und Forschungspreis (IFP) ein
  • Stadt Wien präsentiert neuen Forschungsfragenkatalog für Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft
  • Erfolgsfaktor Mitarbeiterbindung
  • Fachdialog Wärmewende im Recht - ab jetzt kostenlos abrufbar
  • Verständigung durch Engagement: Verleihung des Intercultural Achievement Awards 2025
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
5.826 Artikel | Seite 1 von 583

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at
alternative-energy-155408 1280.png

Atomkraft ist nicht wirtschaftlich © OpenClipart-Vectors pixabay.com