Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie
oekonews banner

Alice Weidel mischt sich in Österreichs Energie- und Klimapolitik ein

25.08.2026

Shetty/NEOS: „Es steht einer deutschen Politikerin nicht zu, uns zu erklären, dass Österreich beim Ausbau erneuerbarer Energie auf die Bremse steigen soll.“

a262ed71-5f8c-4ae9-b5ab-435202c086cd.png
© KI generiert ChatGPT

NEOS an Kickl-Kompagnon Weidel: Österreichs Energiepolitik geht Sie nichts an

Wien -  Anlässlich des Sommergesprächs mit dem ZDF war Alice Weidel diese Woche in Wien. Im Interview mit dem ZDF kritisierte sie  Klimaschutzmaßnahmen und erneuerbare Energien scharf  und meinte noch dazu, bei einem Sieg der FPÖ werde „dieses ganze Zeug“ abgeschafft. 

NEOS-Klubobmann Yannick Shetty weist die Einmischung der deutschen AfD-Politikern, die in Wien auch FPÖ-Politiker getroffen hat,  in die österreichische Energie- und Klimapolitik auf das Schärfste zurück.

„Alice Weidel kann in Deutschland dafür werben, weiter Putins Kriegsgas und Öl aus Krisenregionen zu kaufen. Aber wie wir in Österreich unsere Energieversorgung sichern, unseren Wirtschaftsstandort schützen und unsere Klimaziele erreichen, geht sie exakt nichts an“, sagt Shetty. „Wir lassen uns von einer deutschen Politikerin nicht erklären, dass Österreich beim Ausbau erneuerbarer Energie auf die Bremse steigen soll.“

Was Weidels Forderung bedeuten würde, müsse klar benannt werden, so Shetty: „Die Kickl-Verbündete Alice Weidel findet es offenbar gut, wenn Menschen und Unternehmen in Österreich wieder länger auf die Genehmigung ihrer Photovoltaikanlage warten müssen. Sie will, dass wir Windkraft langsamer statt schneller ausbauen.“

Erneuerbare Energie sei keine ideologische Frage, sondern eine Frage der Sicherheit, Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, so Shetty: „Kickl und Weidel können noch so laut von Souveränität, Festungen und Inseln schwadronieren: Wer Österreich zurück in die Abhängigkeit von Putins Gashahn führen will, betreibt Politik gegen unser Land.“

Es muss uns klar sein; Wollen wir weiter  diese Abhängigkeit, die wir mit Geld das in andere Länder fließt teuer bezahlen müssen oder machen wir uns lieber mit erneuerbaren Energien unabhängig?  Wer die Notwendigkeit von Klimapolitik nach einem Extremsommer wie dem heurigen in Frage stellt, sollte  nicht gewählt werden.

Verwandte Artikel

  • Österreichischer Solarpreis für Wohnanlage, die Sonnenwärme über Monate speichert
  • Neue Umfrage zeigt: Hohe Zufriedenheit mit Wärmepumpe
  • Bioenergie ist Kärntens wichtigster Energieträger
  • Burgenland setzt klare Regeln für Datencenter: Erneuerbare Energie und wenig Wasserverbrauch als Voraussetzung
  • Erneuerbare überholen Kohle - aber der Ausbau reicht noch nicht
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
25.08.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

CCS ist teure Scheinlösung – Milliarden in echte Klimaschutzmaßnahmen statt CO₂-Endlager

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Tschechien:  Nach zehn Jahren ist Schluss mit den Plänen für eine neue Uranmine bei Brzkov  

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 17. Oktober 2026, 70.415 Artikel Online

Weitere Themen

  • Deutschland: Elf Verbände warnen vor neuer Netzgebühr für Solaranlagen
  • Europas Städte fordern Unterstützung der EU für leistbare Energie und Klimaschutz
  • Greenpeace-Berechnung: Ölkonzerne erzielen mit Heizöl seit Kriegsbeginn Übergewinne von fast 860 Millionen Euro
  • Niederösterreich setzt auf Biomasse: 1.000 Heizwerke bis 2030
  • 500 Millionen Euro für Sanierung und Heizungstausch: Neue Förderoffensive startet 2027
  • Klimaneutral bis 2040: Klimaschutz als Chance für Österreichs Wirtschaft
  • EIB stockt Finanzierung für Wind- und Solarenergie im Burgenland auf
  • Heizungsförderung startet im November neu: Branche fordert langfristige Planungssicherheit
  • Österreichs Banken ziehen sich aus  Kohlefinanzierung zurück - aber Erste Group lockert ihre Klimaregeln
  • EEG-Novelle: Droht Deutschland eine Strompreisexplosion durch weniger erneuerbare Energien?
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.390 Artikel | Seite 1 von 1.339

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
a262ed71-5f8c-4ae9-b5ab-435202c086cd.png

© KI generiert ChatGPT