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Ab 2022 3.000 WienMobil Räder in Wien unterwegs

14.10.2021

Marktführer nextbike als Partner für den Betrieb gewonnen

© Tobias Holzer / Stadtrat Peter Hanke und Wiener Linien–Geschäftsführerin Alexandra Reinagl sind mit WienMobil Räder unterwegs.
© Tobias Holzer / Stadtrat Peter Hanke und Wiener Linien–Geschäftsführerin Alexandra Reinagl sind mit WienMobil Räder unterwegs.
Die Wiener Linien bringen die Wienerinnen und Wiener bald nicht nur auf Schienen oder vier Rädern, sondern auch auf 2 Rädern gut durch die Stadt. Und zwar mit dem Bikesharing–Dienst WienMobil Rad, der Citybike Wien ab nächstem Jahr ablöst. Der Fuhrpark der Wiener Linien wird somit um 3.000 Fahrräder erweitert.
„Das neue Bikesharing–Konzept bringt in Zukunft doppelt so viele Räder wie bisher, viele neue Standorte und das in allen 23 Bezirken. So kann man mit den WienMobil Rädern künftig noch besser die Stadt bequem und umweltfreundlich erkunden“, so Öffi–Stadtrat Peter Hanke.
Nun ist auch der neue Betreiber fix: in einer europaweiten Ausschreibung hat sich der Marktführer im europäischen Raum, nextbike, durchgesetzt. Neben der Errichtung der Stationen wird auch die Bereitstellung der Räder und der Betrieb, inklusive Servicierung, Wartung und Verteilung der Räder, von nextbike übernommen.
Ab April nächsten Jahres werden die ersten Stationen mit den ersten 1.000 Rädern eröffnet. Bis zum Vollbetrieb im Herbst 2022 werden es insgesamt 3.000 Räder sein – damit wird die Anzahl der bisherigen Leihräder verdoppelt. Um einen fließenden Übergang von Citybike zu WienMobil Rad zu gewährleisten, werden Anfang nächsten Jahres die bisherigen Citybike–Stationen Schritt für Schritt mit den WienMobil Rad–Stationen ersetzt. Somit ist zu jedem Zeitpunkt ein ausreichendes Angebot an Leihrädern verfügbar.
„Die Wege der Öffi–NutzerInnen sind ganz individuell und dafür wollen wir als Wiener Linien das beste Angebot bieten. Wir ergänzen die klassischen öffentlichen Verkehrsmittel U–Bahn, Bim und Bus mit Leihrädern, Scooter oder Leihautos und bieten so einen bunten Mobilitätsmix quer durch die Stadt“, sagt Wiener–Linien–Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.
Neu: Standorte in ganz Wien
Auch in den Flächenbezirken Simmering, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing können ab 2022 Räder ausgeliehen werden. Neben dem Ausbau in jenen Bezirken, die bislang kein Bikesharing–System hatten, wird auch das bisherige Angebot verdichtet. Somit sind die WienMobil Räder in allen 23 Wiener Bezirken rund um die Uhr, sieben Tage die Woche verfügbar. Insgesamt werden rund 185 fixe physische Stationen und 50 digitale Stationen errichtet. Physische Stationen sind exklusiv für Leihräder reserviert und durch eine rote Infostele gekennzeichnet. Digitale Stationen können auch temporär, z.B. für Events, eingerichtet werden und die Radbügel sind auch für die Allgemeinheit zugänglich.
WienMobil Rad ist ein 7–gängiges Smartbike mit integriertem elektronischen Rahmenschloss. Das Rad kann mittels GPS geortet und an fixen physischen als auch digitalen Stationen ausgeborgt und zurückgegeben werden.
Abgerechnet wird im Halbstundentakt. Der Standard–Tarif beträgt 0,60€ pro 30 Minuten, Wiener–Linien–StammkundInnen wie z.B. JahreskartenbesitzerInnen, bezahlen nur 0,30€ pro 30 Minuten. WienMobil Rad wird in die WienMobil App integriert.
WienMobil Rad ist das neueste Angebot in der WienMobil–Familie. Die Wiener Linien verknüpfen bei den WienMobil Stationen ihr klassisches Angebot von U–Bahn, Bus und Bim mit flexiblem Sharing. Die WienMobil Stationen werden laufend in ganz Wien ausgebaut. Die WienMobil App ist die Mobilitäts–App der Wiener Linien. Sie überträgt das umfassende Mobilitätsangebot der Wiener Linien in den digitalen Raum.
Mehr Informationen zu WienMobil finden Sie unter www.wienerlinien.at/wienmobil
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14.10.2021 | Autor*in: holler
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© Tobias Holzer / Stadtrat Peter Hanke und Wiener Linien–Geschäftsführerin Alexandra Reinagl sind mit WienMobil Räder unterwegs.

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