Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz
oekonews banner

5.000 Wildtiere gerettet: Team Tierschutz wächst weiter

12.09.2026

2.500 Freiwillige engagieren sich inzwischen für Wildtiere in Not – allein im Hitzesommer wurden mehr als 2.000 Tiere versorgt.

54520144357 829723c4e9 k.jpg
Gerettete Jungtiere © Alon Mekin Tierschutz Austria

Vösendorf  – Was vor zwei Jahren durch eine  Katastrophe, und zwar das Hochwasser,  begann, ist heute eine der größten freiwilligen Tierschutzbewegungen Österreichs. Nach dem Hochwasser und dem damit verbundenen massiven Schwalbensterben 2024 entstand das Team Tierschutz. Inzwischen engagieren sich rund 2.500 Freiwillige, mehr als 5.000 Wildtiere konnten gerettet werden.
 

Der jüngste Belastungstest war die extreme Hitze. Allein in diesem Sommer versorgte Tierschutz Austria im Tierschutzhaus Vösendorf mehr als 2.000 Wildtiere, darunter Mauersegler, Jungvögel, Eichhörnchen, Igel und Rehkitze.

„Was vor zwei Jahren das Hochwasser war, war heuer die Hitze“, sagt Martin Aschauer, Sprecher von Tierschutz Austria. Besonders Mauersegler seien betroffen gewesen: Überhitzte Jungtiere verließen ihre Nester, obwohl sie noch nicht fliegen konnten. Viele kamen dehydriert und völlig entkräftet in Vösendorf an.
 

Das Netzwerk der Freiwilligen übernimmt dabei eine zentrale Rolle: Tiere in Not werden gemeldet, geborgen und zu den Auffangstationen gebracht. Seit dem Hochwasser 2024 gab es bereits mehr als 2.000 Einsätze.
 

Für Tierschutz Austria zeigt die Entwicklung, dass aus spontaner Hilfe eine dauerhafte Struktur entstanden ist. Ausbildung, schnelle Einsatzkoordination und Katastrophenschutz für Tiere sollen das Netzwerk auch für kommende Extremwetterereignisse stärken.

Links

  • Mehr Infos und Mithelfen: www.team-tierschutz.at
  • Drucken
  • Empfehlen
12.09.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

WWF-Auswertung: Renaturierungsplan vernachlässigt Grünflächenschutz in Städten

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Zukunftsorientierte und nachhaltige Raumentwicklung: Mit Arbeitshilfe für die kommunale Planung

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 5. Oktober 2026, 70.318 Artikel Online

Weitere Themen

  • Schutzwald: Österreichs grüne Lebensversicherung gegen Naturgefahren
  • Guterres warnt vor gefährlichster nuklearer Phase seit Ende des Kalten Krieges
  • Menschgemachter Klimawandel: Die unbequeme Wahrheit, die keiner hören will
  • Landwirtschaft im Klassenzimmer: Kinder entdecken die Vielfalt der Bauernhöfe
  • Lebensmittel retten statt wegwerfen: Erster Offener Kühlschrank in Rankweil eröffnet
  • Wie KI Tourismus nachhaltiger machen kann
  • Aus Kaffeesud wird eine duftende Briefmarke
  • EmpCo: Greenpeace reicht EU-Beschwerde gegen Österreich ein
  • Europas Stahlverbrauch belastet tropische Ökosysteme: Graedel Prize für BOKU-Forscher 
  • Europäische Kommission schlägt neues EU-System für kritische Kommunikation für Einsatzkräfte vor
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.684 Artikel | Seite 1 von 1.569

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
54520144357 829723c4e9 k.jpg

Gerettete Jungtiere © Alon Mekin Tierschutz Austria