17,6 Millionen für die Zukunft: Jägermeister baut CO₂-neutrales Fasslager
Das neue, weitgehend CO₂-neutrale Fasslager erweitert die Produktionskapazitäten des Kräuterlikörherstellers deutlich. Insgesamt investierte das Unternehmen 17,6 Millionen Euro.
Auf rund 5.000 Quadratmetern bietet der Neubau Platz für bis zu 225 zusätzliche Eichenfässer – ein entscheidender Schritt, denn die Fasslagerung prägt maßgeblich die Qualität des Jägermeister-Grundstoffs.
Neben der Kapazitätserweiterung setzt das Projekt klare Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit: Photovoltaik, Regenwassermanagement und eine überwiegend holzbasierte Bauweise sorgen für einen effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen. Dafür wurde das Gebäude bereits mit einer DGNB-Vorzertifizierung in Gold ausgezeichnet.
Für Jägermeister ist das neue Lager auch ein strategisches Bekenntnis zum Standort Kamenz. Das Unternehmen stärkt damit nicht nur seine Produktion, sondern auch seine langfristige Wachstums- und Nachhaltigkeitsstrategie.