Zukunftsenergien schaffen Arbeitsplätze in Deutschland
In Nordrheinwestfalen allein sind in der Sparte der erneuerbaren Energien nach aktuellen Schätzungen bei etwa 2.100 Firmen rund 15.000 Arbeitnehmer tätig. Auf der internationalen Fachmesse "E-world energy & water" in Essen zeigt die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW innovative Technologien, die auch neue Arbeitsplätze schaffen.
Im Internet: Energieland.nrw.de
Heizen mit Holzpellets, Wohnen in Solarsiedlungen, die Nutzung von Windenergie etc. Diese Themen und viele weitere Produkte, Forschungsergebnisse und Dienstleistungen aus dem Bereich innovativer Energietechnologien präsentiert die Landesinitiative
Zukunftsenergien selbst auf der Messe, daneben sind 22 weitere
Unternehmen, wissenschaftliche Institutionen und Einrichtungen aus NRW vertreten. Das Spektrum geht von der Brennstoffzelle über Biomasse, Solarenergie und solares Bauen bis zur Nutzung der Energie aus der Erde. Das Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle, die Geothermie-Initiative, die Aktion Holzpellets und weitere Initiativen stellen ihre
Aktivitäten vor. Die Arbeitsgemeinschaft Solar NRW ist mit beispielhaften Forschungsprojekten vertreten und die Energieagentur NRW präsentiert das
Energieberatungsmobil.
Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW: "Bei der Nutzung von Solar- und Windenergie steht die Bundesrepublik an der Weltspitze. In der Verbindung von Ökologie und Ökonomie eröffnen sich daher große Wachstumschancen für Nordrhein-Westfalen. So wurden seit 1987 für die Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Markteinführung neuer Energietechnologien rund 600 Mio.
Euro für mehr als 50.000 Förderprojekte aufgewendet. Die Landesförderungen zogen weitere Investitionen von fast 3 Mrd. Euro nach sich; also rund fünf Euro private Investition für jeden Fördereuro. Wenn im Jahre 2010 rund zehn Prozent des Weltenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden sollen, bieten sich für Unternehmen auf diesem Markt hervorragende Chancen."
Im Internet: Energieland.nrw.de
Heizen mit Holzpellets, Wohnen in Solarsiedlungen, die Nutzung von Windenergie etc. Diese Themen und viele weitere Produkte, Forschungsergebnisse und Dienstleistungen aus dem Bereich innovativer Energietechnologien präsentiert die Landesinitiative
Zukunftsenergien selbst auf der Messe, daneben sind 22 weitere
Unternehmen, wissenschaftliche Institutionen und Einrichtungen aus NRW vertreten. Das Spektrum geht von der Brennstoffzelle über Biomasse, Solarenergie und solares Bauen bis zur Nutzung der Energie aus der Erde. Das Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle, die Geothermie-Initiative, die Aktion Holzpellets und weitere Initiativen stellen ihre
Aktivitäten vor. Die Arbeitsgemeinschaft Solar NRW ist mit beispielhaften Forschungsprojekten vertreten und die Energieagentur NRW präsentiert das
Energieberatungsmobil.
Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW: "Bei der Nutzung von Solar- und Windenergie steht die Bundesrepublik an der Weltspitze. In der Verbindung von Ökologie und Ökonomie eröffnen sich daher große Wachstumschancen für Nordrhein-Westfalen. So wurden seit 1987 für die Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Markteinführung neuer Energietechnologien rund 600 Mio.
Euro für mehr als 50.000 Förderprojekte aufgewendet. Die Landesförderungen zogen weitere Investitionen von fast 3 Mrd. Euro nach sich; also rund fünf Euro private Investition für jeden Fördereuro. Wenn im Jahre 2010 rund zehn Prozent des Weltenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden sollen, bieten sich für Unternehmen auf diesem Markt hervorragende Chancen."
Fachkongress Zukunftsenergien und Wasserstoffkongress
Begleitend zur Messe finden ein Fachkongress "E-world" statt. Am 10. Februar stehen Vorträge über Rahmenbedingungen im liberalisierten Strommarkt und die Energieversorgung des 21. Jahrhunderts auf dem Programm. Nachmittags werden vier Fachforen angeboten. Die Themen sind die Energieforschung in NRW, das Kompetenzfeld Photovoltaik, die energetische Nutzung von Biomasse und die Investitionen im liberalisierten Energiemarkt.
Auch am 11. und 12. Februar stehen innovative Energietechniken im Fokus. Weltweit anerkannte Fachleute sind die Referenten des Internationalen Deutschen Wasserstoff Energietages H2Congress.de, der parallel zur Energiemesse im Congress-Center West der Messe Essen stattfindet. Sie beantworten zentrale Fragen zur Zukunftsenergie
Wasserstoff, geben einen Überblick über die aktuelle Forschungssituation
in der Welt und die industrielle Nutzung. Einzelheiten im Internet:
H2congress
Auch am 11. und 12. Februar stehen innovative Energietechniken im Fokus. Weltweit anerkannte Fachleute sind die Referenten des Internationalen Deutschen Wasserstoff Energietages H2Congress.de, der parallel zur Energiemesse im Congress-Center West der Messe Essen stattfindet. Sie beantworten zentrale Fragen zur Zukunftsenergie
Wasserstoff, geben einen Überblick über die aktuelle Forschungssituation
in der Welt und die industrielle Nutzung. Einzelheiten im Internet:
H2congress