Zöliakie und die neue EU–Richtlinie
Diese Verordnung betrifft neben glutenhaltigen Getreidesorten auch die daraus hergestellten Zutaten sowie Produkten und ist sie ab 25. November 2005 dem EU–Gesetz nach verpflichtend. Allerdings können Erzeugnisse, die vor diesem Datum in den Verkehr gebracht oder etikettiert wurden und die dieser Richtlinie nicht entsprechen, noch abgesetzt werden, bis die Lagerbestände erschöpft sind.
Durch die Angabe aller Zutaten in der Etikettierung in angemessenen Umfang werden auf dem Gebiet des Gesundheitsschutzes bestimmte Verbraucher ein hohes Niveau erreicht sowie ihr Recht auf Information gewährleistet werden.
Die strikte Vorschriften kommen v.a. jenen Kinder und Erwachsenen zu Gute – die auf Grund der genetisch bedingten Unverträglichkeit des Klebereiweißes (Gluten) – an Zöliakie (bei Erwachsenen auch Sprue genannt) leiden.
Gluten, genauer einige Proteinfraktionen des Gliadins, übt eine toxische Wirkung auf die Dünndarmschleimhaut und manchmal auch auf andere Organe und Gewebe bei dem Menschen aus. Es handelt sich dabei um Intoleranz gegenüber einigen Proteinen in Gluten.
Weitere Informationen richten an: [gec.austria@gmx.at]
Durch die Angabe aller Zutaten in der Etikettierung in angemessenen Umfang werden auf dem Gebiet des Gesundheitsschutzes bestimmte Verbraucher ein hohes Niveau erreicht sowie ihr Recht auf Information gewährleistet werden.
Die strikte Vorschriften kommen v.a. jenen Kinder und Erwachsenen zu Gute – die auf Grund der genetisch bedingten Unverträglichkeit des Klebereiweißes (Gluten) – an Zöliakie (bei Erwachsenen auch Sprue genannt) leiden.
Gluten, genauer einige Proteinfraktionen des Gliadins, übt eine toxische Wirkung auf die Dünndarmschleimhaut und manchmal auch auf andere Organe und Gewebe bei dem Menschen aus. Es handelt sich dabei um Intoleranz gegenüber einigen Proteinen in Gluten.
Weitere Informationen richten an: [gec.austria@gmx.at]