Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität(current)1
  • Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Mobilität

ZINQ setzt auf Elektromobilität: Erste vollelektrische Sattelzugmaschinen im Einsatz

19.11.2024

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur CO2-Neutralität: Der europäische Marktführer für Oberflächentechnik, die ZINQ Gruppe aus Gelsenkirchen, nimmt seine ersten vollelektrischen Sattelzugmaschinen (SZM) von Renault Trucks in Betrieb.

ZINQ2.jpg
ZINQ E-LKW © Renault Trucks
ZINQ integriert seine ersten vollelektrischen Lkw in die Flotte: zwei Renault Trucks E-Tech T 4x2 SZM, die an den ZINQ-Standorten in Landsberg bei Halle und in Gelsenkirchen im Werksverkehr eingesetzt werden und eine Batteriekapazität von 540 kWh (6x90 kWh) bieten.
„Die Dekarbonisierung unserer Logistik ist für uns ein zentraler Aspekt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft. Die Zusammenarbeit mit Renault Trucks war dabei sehr positiv: ihr Service und ihre Unterstützung bei der Einführung unserer vollelektrischen Sattelzugmaschinen hat uns von Anfang an überzeugt. Wir freuen uns, diesen weiteren Schritt in Richtung CO2-armer Mobilität mit Renault Trucks als Partner zu gehen“, so Sven Biebler, Geschäftsführer von ZINQ Deutschland.
E-Truck bei ZINQ im Einsatz.jpg
ZINQ E-LKW © Renault Trucks

Nachhaltige Logistik als Baustein auf dem Weg zur zirkulären Oberflächentechnik

Das Klimaschutzunternehmen ZINQ verfolgt mit seinem zirkulären Geschäftsmodell Planet ZINQ die Umsetzung einer durchgängig zirkulären Wirtschaftsweise und versteht sich als Pionier und Wegweiser für die Oberflächentechnik. Ein wichtiges Handlungsfeld ist dabei das Low-Carbon-ZINQ-Programm, mit dem der CO2-Fußabdruck sowohl am Produkt als auch im Prozess im Unternehmen kontinuierlich reduziert wird. Die Elektrifizierung der Nutzfahrzeugflotte ist für ZINQ eine weitere Maßnahme auf dem Weg zu einer CO2-freien Mobilität und Logistik. Die Staplerflotte ist bereits elektrifiziert genauso wie weite Teile der Pkw in Deutschland.
„Wir arbeiten im Rahmen unseres zirkulären Geschäftsmodells Planet ZINQ kontinuierlich an der Optimierung unserer Produktions- und Logistikprozesse, um einerseits Energie einzusparen und andererseits ausschließlich Rohstoffe einzusetzen, die nach Nutzung wieder einem Kreislauf zugeführt werden können”, erklärt Frau Dr. Bendiek, Geschäftsführerin der ZINQ Technologie GmbH, dem Technologieentwickler der Gruppe. „Bereits seit 2012 setzen wir an all unseren Standorten konsequent auf Ökostrom. Diese Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen wir auch beim Betrieb der neuen Hypercharger auf unserem Werksgelände, die eine effiziente und emissionsfreie Versorgung unserer neuen E-Trucks sicherstellen.“
Die Einführung der Renault Trucks E-Tech T 4x2 SZM bei ZINQ ist Teil einer umfassenderen Nachhaltigkeitsstrategie im Kontext von Planet ZINQ zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Förderung nachhaltiger Transportlösungen. Durch den Einsatz vollelektrischer Fahrzeuge können Unternehmen wie ZINQ nicht nur ihre Umweltbilanz verbessern, sondern auch von einer geringeren Lärmbelastung und einer verbesserten Luftqualität profitieren.
ZINQ.jpg
ZINQ E-LKW © Renault Trucks

360-Grad Ansatz von Renault Trucks Deutschland

ZINQ wurde von Renault Trucks mit dem 360-Grad-Ansatz begleitet. Dieser bietet eine umfassende Lösung für nachhaltigen Transport. Er beinhaltet nicht nur die Bereitstellung vollelektrischer Fahrzeuge, sondern auch eine ganzheitliche Beratung und Unterstützung bei der Integration der vollelektrischen Fahrzeuge von Renault Trucks in bestehende Flotten. Dazu gehören maßgeschneiderte Finanzierungs- und Versicherungsangebote, Schulungen für Fahrer und Techniker, sowie ein umfassender Service- und Wartungsplan. Ein Beispiel hierfür ist die spezielle Schulung für Fahrer, um die maximale Effizienz der Fahrzeuge zu gewährleisten. Ziel ist es, Kunden bei jedem Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität zu begleiten und sicherzustellen, dass die Umstellung auf Elektromobilität reibungslos und effizient verläuft.
Frederic Ruesche, Geschäftsführer von Renault Trucks, äußerte sich ebenfalls begeistert: „Wir freuen uns über die Partnerschaft. ZINQ ist nicht nur Klimaschutzunternehmen, sondern gilt auch als Pionier der zirkulären Transformation. Diese Kooperation unterstreicht die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen für nachhaltige Lösungen im Transportsektor.“
Renault Trucks ist der erste und einzige Hersteller, der jedes Segment vollelektrisch anbietet – von 3,07 bis 44 Tonnen. Full Range. 100 % Elektro. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2030 alle verkauften Fahrzeuge elektrisch oder CO2-arm zu betreiben, zehn Jahre früher als vom Pariser Klimaabkommen gefordert. Dadurch wird Renault Trucks seine Emissionen im Transportsektor um knapp drei Prozent reduzieren.
Über ZINQ
Seit mehr als 130 Jahren auf Feuerverzinken und Beschichten spezialisiert, ist ZINQ heute das marktführende Unternehmen im Bereich Korrosionsschutz auf Stahl durch Zink. Als eigentümergeführte Unternehmensgruppe wächst ZINQ durch innovative, cradle to cradle-zertifizierte Oberflächen, die für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete der Stahlverarbeitung entwickelt werden. Jedes Jahr schützt ZINQ an über 50 Standorten in Deutschland, Belgien, Niederlande, Frankreich und Polen mehr als 600.000 t Stahl vor Korrosion. Mit dem zirkulären Geschäftsmodell Planet ZINQ ist das Unternehmen Vorreiter für die klimaneutrale Oberflächentechnik nach dem Triple Zero Standard (zero carbon, zero waste und zero pollution).
  • Drucken
  • Empfehlen
19.11.2024
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Deutschland: Carsharing-Versorgung in Städten und Gemeinden hat sich deutlich verbessert

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Superblock Lichtental, Alsergrund

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 12. Februar 2026, 68.247 Artikel Online

Weitere Themen

  • In Österreich wird das große Potenzial von Transporträdern zu wenig genutzt
  • Urbane Mobilität: Städte müssen mehr tun, damit Pendler das Auto stehen lassen
  • VCÖ-Studie: Österreich kommt bei der Verkehrsreduktion kaum voran
  • Deutschlandnetz: Eviny eröffnet Standort in Elmshorn
  • Neue Umfrage: Akzeptanz für E-Lkw steigt
  • Nach wegweisendem Klima-Urteil gegen deutsche Bundesregierung: Breites gesellschaftliches Bündnis fordert Tempolimit
  • H55 erreicht Meilenstein bei Zertifizierung von Elektroflugzeug-Batterien
  • Wirtschaftskammer Wien hilft Betrieben bei nachhaltiger und effizienter Mobilität
  • Pkw-Neuzulassungen: BYD mit stärkstem Wachstum aller etablierten Hersteller
  • AutoScout24 Europa Report: Österreich mit höchstem Anteil gebrauchter Elektroautos
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
11.502 Artikel | Seite 1 von 1.151

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
ZINQ2.jpg

ZINQ E-LKW © Renault Trucks

E-Truck bei ZINQ im Einsatz.jpg

ZINQ E-LKW © Renault Trucks

ZINQ.jpg

ZINQ E-LKW © Renault Trucks