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World Energy Outlook: Umweltschädliche Subventionen blockieren Energiewende

13.11.2013

Fossiler Irrweg von WEO fortgeschrieben - Umweltschädliche Subventionen für Fossile steigen Jahr für Jahr an

© Rolf Handke pixelio.de
© Rolf Handke pixelio.de
Wien - "Der in London vorgestellte World Energy Outlook 2013 dokumentiert das Scheitern der globalen Politik an den Herausforderungen der Energiewende. Denn obwohl selbst die ExpertInnen der Internationalen Energieagentur wissen, dass die Welt mit der Abhängigkeit von Kohle, Öl, Gas und Atomkraft direkt in die Klimakrise steuert, werden die Zerstörung ganzer Landstriche und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen weiter vorangetrieben", sagt Gerhard Heilingbrunner, ehrenamtlicher Präsident des Umweltdachverbandes.
Subventionen für Fossile und Atomstrom blockieren die Energiewende
Hauptverantwortlich dafür, warum wir immer noch an Kohle, Öl und Atomkraft hängen, sind die enormen Subventionen, die weltweit und insbesondere auch in Europa den fossilen Sauriern gewährt werden. Bereits die Zahlen des World Energy Outlook 2012 bestätigen das: Nicht weniger als 523 Mrd. US-Dollar flossen 2011 weltweit in den Verbrauch von Öl, Kohle und Gas - 111 Milliarden mehr als im Vorjahr und ein Vielfaches der Subventionen für Erneuerbare, die rund 88 Mrd. US-Dollar ausmachten. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges, da neben den Fossilen auch die damit verbundenen Energie-Megaprojekte massive Subventionen erhalten. So kostet alleine die Atomstromautobahn für den Anschluss der neuen Temelin-Blöcke 450 Mio. Euro. "In Europa werden nukleare Anlagen mit 35 Mrd. Euro, fossile Energieerzeugung aus Kohle, Öl und Gas direkt und indirekt mit 66
Mrd. Euro gefördert. Mit dieser Förderpolitik wird die Energiewende blockiert und konterkariert", so Heilingbrunner.
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13.11.2013 | Autor*in: holler
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