Wörthersee–Sternfahrt: Österreichs größtes Elektroauto–Treffen unter Motto „Klimaschutz„
Klagenfurt– Heuer findet vom 18. bis 20. Mai 2007 bereits das zweite Mal am Wörthersee das größte österreichische Treffen von Alternativenergie–Fahrzeugen statt. Organisiert wird die Sternfahrt vom Verein EURSOLAR Kärnten.
Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Klimaschutz„. Dabei werden Möglichkeiten CO2–neutraler Mobilität aufgezeigt. Interessierte bekommen die Chance, Elektroautos und Pflanzenöl–betriebene PKWs kennenzulernen. Die Sternfahrt–Organisatoren wollen praxisnahe, umweltfreundliche und kostengünstige Verkehrslösungen für den Alltag präsentieren.
„Wir fordern ausreichend Steckdosen mit Ökostrom auf Kärnten Parkplätzen„, so Oliver Hromada, Obmann von EUROSOLAR Kärnten. „Selbst moderne Hybridfahrzeuge wie der Toyota Prius werden in Zukunft als „Plug–In–Hybrid„ angeboten und erfordern dann Parkplätze mit Steckdosen.„ Als ersten Schritt will EUROSOLAR Kärnten bis 2008 wenigstens 100 Parkplätze mit Stromanschluss kärntenweit realisiert wissen. Auch Pflanzenöl–Zapfsäulen werden gefordert.
Gletscher schmelzen mit jedem Tritt aufs Gaspedal!
Der Verkehr verursacht in Österreich die höchsten Wachstumsraten beim CO2–Ausstoß. Abgesehen von den Gefahren des Klimawandels ist auch die Abhängigkeit von fossilem Öl aus Krisenregionen eine spürbare Belastung der Brieftasche jedes Einzelnen.
Elektroautos und Pflanzenöl–Fahrzeugen fördern die regionale Wirtschaft, der „Treibstoff„ kann in der Region produziert werden. Die Energieversorgung wird somit krisensicherer und preisstabiler. Ein Elektroauto lässt sich je nach Modell um 50 Cent bis 2 Euro für 50 – 100 Kilometer Reichweite „volltanken„. Elektroautos fahren geräuschlos, energieeffizient und schützen das Klima. Pflanzenöl–Fahrzeuge sind ein praxistaugliche Lösung um zumindest Co2–neutral mit Kraftstoff aus der Region mobil zu sein.
Weitere Informationen:
Oliver Hromada: Mobil 0650 6417371 mail area="1">
Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Klimaschutz„. Dabei werden Möglichkeiten CO2–neutraler Mobilität aufgezeigt. Interessierte bekommen die Chance, Elektroautos und Pflanzenöl–betriebene PKWs kennenzulernen. Die Sternfahrt–Organisatoren wollen praxisnahe, umweltfreundliche und kostengünstige Verkehrslösungen für den Alltag präsentieren.
„Wir fordern ausreichend Steckdosen mit Ökostrom auf Kärnten Parkplätzen„, so Oliver Hromada, Obmann von EUROSOLAR Kärnten. „Selbst moderne Hybridfahrzeuge wie der Toyota Prius werden in Zukunft als „Plug–In–Hybrid„ angeboten und erfordern dann Parkplätze mit Steckdosen.„ Als ersten Schritt will EUROSOLAR Kärnten bis 2008 wenigstens 100 Parkplätze mit Stromanschluss kärntenweit realisiert wissen. Auch Pflanzenöl–Zapfsäulen werden gefordert.
Gletscher schmelzen mit jedem Tritt aufs Gaspedal!
Der Verkehr verursacht in Österreich die höchsten Wachstumsraten beim CO2–Ausstoß. Abgesehen von den Gefahren des Klimawandels ist auch die Abhängigkeit von fossilem Öl aus Krisenregionen eine spürbare Belastung der Brieftasche jedes Einzelnen.
Elektroautos und Pflanzenöl–Fahrzeugen fördern die regionale Wirtschaft, der „Treibstoff„ kann in der Region produziert werden. Die Energieversorgung wird somit krisensicherer und preisstabiler. Ein Elektroauto lässt sich je nach Modell um 50 Cent bis 2 Euro für 50 – 100 Kilometer Reichweite „volltanken„. Elektroautos fahren geräuschlos, energieeffizient und schützen das Klima. Pflanzenöl–Fahrzeuge sind ein praxistaugliche Lösung um zumindest Co2–neutral mit Kraftstoff aus der Region mobil zu sein.
Weitere Informationen:
Oliver Hromada: Mobil 0650 6417371 mail area="1">