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Windpark-Pool regelt Hochspannungs-Stromnetz sekundär

26.01.2026

An Erdgas- und Kohleverstromung und AKWs: Nehmt endlich den Hut!

Rotorblatt Transport Windturbine.jpg
© Shell ASP
Die unbewiesene Behauptung, schwankende erneuerbare Stromproduktion wäre für die Sekundärregelung von Übertragungsnetzen (= Hoch- und Höchstspannung) unbrauchbar, ist widerlegt.

Unter Sekundärregelung (bzw. -reserve) versteht man, Frequenzschwankungen in Übertragungsnetzen, die länger als 30 Sekunden und weniger als 5 Minuten dauern, automatisiert auszugleichen. Kürzere Schwankungen gleicht die Primärregelung aus, längere die Minutenreserve.

Ein Konsortium rund um die Fa. Engelhart Commodities Trading Partners hat nun den Beweis erbracht, und zwar im Übertragungsnetz von TenneT mit einem Pool von Windparks in Schleswig-Holstein. 

Dieser Meilenstein zeigt, dass moderne Windkraftanlagen, mit fortschrittlicher Technologie gemanagt, die strengen technischen Standards erfüllen können, die für den anspruchsvollen Netzausgleich erforderlich sind.

Mit der Virtual Power Plant (VPP)-Technologie von Gridfuse und den Präzisions-Controllern von Enercon können die Windparks jene genaue Live-Prognose und -steuerung liefern, die ein Übertragungsnetzbetreiber zur Sekundärregelung benötigt.

Links

  • Bericht Engelhart
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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26.01.2026
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