Windenergienutzung Griechenlands lässt sich bis 2010 verzehnfachen
Davon gehen Experten des griechischen Windmarktes aus. Laut Deutscher–Energie–Agentur (dena) planen allein 16 deutsche Firmen den Bau von Windparks mit einer Gesamtleistung von 1.400 MW.
Die Voraussetzungen sind gut: Mit rund 15.000 Kilometer Küstenlinie bietet Griechenland ein enormes Potenzial an ertragreichen Windstandorten.
Auch der politische Wille im Land stimmt: Anreizsysteme, die erneuerbaren Energien einen prioritären Zugang zum Netz einräumen und Zuschüsse von bis zu 50 Prozent des Investitionsvolumens fördern im südöstlichsten Land Europas die Nutzung regenerativer Quellen. Bis 2010 sollen nach Angaben der dena 20 Prozent des griechischen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen stammen.
Vor dem Hintergrund, den Windkraft–Ausbau im eigenen Land voran zu bringen, kommt der stellvertretende Entwicklungsminister Griechenlands, George Salagkoudis, zum Seminar des Bundesverbandes Windenergie (BWE).
Unter dem Titel "Windenergieplanung in Griechenland" wird Salagkoudis über
die "Politik und Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien in Griechenland" berichten und sich den Fragen der deutschen Planer, Projektierer und Investoren stellen.
Neben George Salagkoudis referieren Dr. Athanassios Kelemis von der Deutsch–Griechischen Handelskammer, Hrissi Marasli und Dr. Albert Holle aus der Kanzlei Voelker & Partner, Jürgen Mensching von der Nord LB sowie Theodoros Papadopolous von Umweltkotor Hellas S.A. Das Seminar findet am 25. Juni im Werkhof Hannover statt.
Die Voraussetzungen sind gut: Mit rund 15.000 Kilometer Küstenlinie bietet Griechenland ein enormes Potenzial an ertragreichen Windstandorten.
Auch der politische Wille im Land stimmt: Anreizsysteme, die erneuerbaren Energien einen prioritären Zugang zum Netz einräumen und Zuschüsse von bis zu 50 Prozent des Investitionsvolumens fördern im südöstlichsten Land Europas die Nutzung regenerativer Quellen. Bis 2010 sollen nach Angaben der dena 20 Prozent des griechischen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen stammen.
Vor dem Hintergrund, den Windkraft–Ausbau im eigenen Land voran zu bringen, kommt der stellvertretende Entwicklungsminister Griechenlands, George Salagkoudis, zum Seminar des Bundesverbandes Windenergie (BWE).
Unter dem Titel "Windenergieplanung in Griechenland" wird Salagkoudis über
die "Politik und Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien in Griechenland" berichten und sich den Fragen der deutschen Planer, Projektierer und Investoren stellen.
Neben George Salagkoudis referieren Dr. Athanassios Kelemis von der Deutsch–Griechischen Handelskammer, Hrissi Marasli und Dr. Albert Holle aus der Kanzlei Voelker & Partner, Jürgen Mensching von der Nord LB sowie Theodoros Papadopolous von Umweltkotor Hellas S.A. Das Seminar findet am 25. Juni im Werkhof Hannover statt.