Willkommen, Ungarn! Umwelt–Know How goes East
Die Wirtschaftskammer Österreich hat den 1. Juli zum „Exporttag„ ernannt: Allem An–schein nach wird 2004 die Exportquote um 4,4% im Vergleich zum Vorjahr steigen. Da–mit die Ausfuhren noch stärker wachsen und v.a. Klein– und Mittelbetriebe zum export–orientierten Wirtschaften motiviert werden, soll eine internationale Tagung mit Handels–delegierten aus fünf Kontinenten aufklären und motivieren. Der „Branchenfokus„ soll auf die Bereiche Informationstechnologie, Gesundheits– und Umweltsektor gelegt werden und v.a. die bisher oft vernachlässigte Zusammenarbeit mit den Ländern Mittel– und Ost–europas verstärkt werden. die umweltberatung" geht bereits mit gutem Beispiel voran: Eine Woche lang besuchen 20 ungarische UmweltberaterInnen heimische Umweltorga–nisationen und lernen dabei auch die KollegInnen in Österreich kennen. Drei besonders erfolgreiche Projekte wurden an Ort und Stelle
In Wien machten die UmweltberaterInnen us Ungarn Station im D.R.Z. (Demontage– und Recyclingzentrum), einem sozialökonomischen Betrieb zur Abfallvermeidung und Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser. Hier werden ausgediente Haushalts– und Bü–rogeräte demontiert, zur fachgerechten Entsorgung oder für neue Produkte recycelt. Wiederverwendbare Geräte werden bei hauseigenen Flohmärkten wieder verkauft.
Am 1. Juli besuchten die UngarInnen das Redaktionsbüro von "die umweltbera–tung" Österreich, wo sie Blattlinie, Arbeitsweise und MitarbeiterInnen der „neuen Um–welt„, Zeitschrift für Umweltschutz und Lebensqualität kennenlernten.
Christian Brandstätter, Geschäftsführer der „neuen Umwelt„, Zeitschrift von "die umweltberatung" Österreich, stellte den KollegInnen aus Ungarn die Arbeit der österrei–chischen "umweltberatung" vor und formuliert seinen Eindruck vom Besuch der ungari–schen KollegInnen so: „Ungarische NGOs haben sich im Umweltbereich offensichtlich bereits gut etablieren können. Im `neuen Europa` herrscht Aufbruchsstimmung und gro–ßes Interesse an künftiger Zusammenarbeit. Das gegenseitige Lernen von einander, der Austausch unterschiedlicher Erfahrungen ergibt eine spannende und gute Basis für zu–künftige Kooperationen!
Am 2. Juli besuchten die KollegInnen aus Osteuropa das Büro von "die umweltbera–tung" Waldviertel, eines der ersten Umweltberatungsbüros in Österreich. Hier lernten sie die BeraterInnen, die vor Ort mit den umweltinteressierten KundInnen arbeiten und das Dienstleistungsangebot der österreichischen "umweltberatung" kennen. Be–sonderes Interesse rief der Bereich „Wasser„ hervor – Tipps zum Wassersparen und die Methoden der Abwasserreinigung waren heiße Diskussionsthemen.
Zwei der erfolgreichsten Landesprojekte sind ebenfalls im Büro von "die umweltbera–tung" Waldviertel angesiedelt: Drei BeraterInnen am NÖ Gartentelefon der Aktion „Natur im Garten„ und zwei am besser essen Telefon der Aktion „Gesünder leben in Niederös–terreich – tut gut„ sitzen in Zwettl.
Petra Nemec, Ernährungsberaterin: „Besonders begeistert waren die ungarischen Kol–legInnen vom Laufenten–Projekt „Rent an Ent„ zur umweltfreundlichen Schädlingsbe–kämpfung und von der Vielzahl unterschiedlichster Anfragen am besser essen Telefon zur gesunden Ernährung. Den besser essen Rezeptordner mit dem Schwerpunkt auf regionale, biologische und saisonale Küche und die kindgerechte Aufbereitung der Bro–schüre „Grillen mit Kindern„ haben die ungarischen KollegInnen als konkrete Anre–gung für ihre Arbeit mitgenommen.
In Wien machten die UmweltberaterInnen us Ungarn Station im D.R.Z. (Demontage– und Recyclingzentrum), einem sozialökonomischen Betrieb zur Abfallvermeidung und Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser. Hier werden ausgediente Haushalts– und Bü–rogeräte demontiert, zur fachgerechten Entsorgung oder für neue Produkte recycelt. Wiederverwendbare Geräte werden bei hauseigenen Flohmärkten wieder verkauft.
Am 1. Juli besuchten die UngarInnen das Redaktionsbüro von "die umweltbera–tung" Österreich, wo sie Blattlinie, Arbeitsweise und MitarbeiterInnen der „neuen Um–welt„, Zeitschrift für Umweltschutz und Lebensqualität kennenlernten.
Christian Brandstätter, Geschäftsführer der „neuen Umwelt„, Zeitschrift von "die umweltberatung" Österreich, stellte den KollegInnen aus Ungarn die Arbeit der österrei–chischen "umweltberatung" vor und formuliert seinen Eindruck vom Besuch der ungari–schen KollegInnen so: „Ungarische NGOs haben sich im Umweltbereich offensichtlich bereits gut etablieren können. Im `neuen Europa` herrscht Aufbruchsstimmung und gro–ßes Interesse an künftiger Zusammenarbeit. Das gegenseitige Lernen von einander, der Austausch unterschiedlicher Erfahrungen ergibt eine spannende und gute Basis für zu–künftige Kooperationen!
Am 2. Juli besuchten die KollegInnen aus Osteuropa das Büro von "die umweltbera–tung" Waldviertel, eines der ersten Umweltberatungsbüros in Österreich. Hier lernten sie die BeraterInnen, die vor Ort mit den umweltinteressierten KundInnen arbeiten und das Dienstleistungsangebot der österreichischen "umweltberatung" kennen. Be–sonderes Interesse rief der Bereich „Wasser„ hervor – Tipps zum Wassersparen und die Methoden der Abwasserreinigung waren heiße Diskussionsthemen.
Zwei der erfolgreichsten Landesprojekte sind ebenfalls im Büro von "die umweltbera–tung" Waldviertel angesiedelt: Drei BeraterInnen am NÖ Gartentelefon der Aktion „Natur im Garten„ und zwei am besser essen Telefon der Aktion „Gesünder leben in Niederös–terreich – tut gut„ sitzen in Zwettl.
Petra Nemec, Ernährungsberaterin: „Besonders begeistert waren die ungarischen Kol–legInnen vom Laufenten–Projekt „Rent an Ent„ zur umweltfreundlichen Schädlingsbe–kämpfung und von der Vielzahl unterschiedlichster Anfragen am besser essen Telefon zur gesunden Ernährung. Den besser essen Rezeptordner mit dem Schwerpunkt auf regionale, biologische und saisonale Küche und die kindgerechte Aufbereitung der Bro–schüre „Grillen mit Kindern„ haben die ungarischen KollegInnen als konkrete Anre–gung für ihre Arbeit mitgenommen.