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Wildkräuter aus dem Amazonas

20.02.2006

Wie Sie Ihre Gesundheit verbessern und gleichzeitig den tropischen Regenwald retten können

„Die Ernährung des Menschen ist nicht das Höchste, aber der Boden, auf dem das Höchste gedeiht oder verdirbt.„ (Angelus Silesius)
Im Jahre 1930 entdeckten Waldarbeiter in den Karpaten ein etwa siebenjähriges Mädchen, das offensichtlich von einer Bärenfamilie großgezogen wurde. Als die Männer versuchten, das Mädchen einzufangen, trafen sie auf unerwarteten Widerstand und berichteten später, die Kleine hätte übermenschliche Kräfte. Bis zum Erwachsenenalter weigerte sie sich, vom Menschen angebaute Nahrung zu essen. Stattdessen lebte sie von Gras, Blüten und Wildbeeren und wurde nie krank, auch wenn das ganze Dorf von Grippe heimgesucht wurde. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Kraft waren schier unglaublich. Als sie schließlich im Erwachsenenalter begann, gezüchtete und gekochte Nahrung zu essen, wurde sie bald krank wie alle anderen auch und verlor ihre außergewöhnliche Kraft und Ausdauer.
Eine weitere wichtige Beobachtung in Zusammenhang mit Ernährung aus Wildpflanzen: Während in der Humanpathologie mittlerweile 30.000 Krankheiten definiert sind, erfreuen sich wildlebende Säugetiere hervorragender Gesundheit ohne degenerative Erkrankungen.
99 % aller Tiere auf der Erde sind Pflanzenfresser und sie alle essen wildgewachsene, ungezüchtete Pflanzen im Rohzustand. Rohe Wildpflanzen enthalten ein perfektes Spektrum an Vitalstoffen, auch an solchen, die selbst in biologisch angebauten Produkten nicht mehr vorkommen
(wie z. B. Indium oder MSM).
Vor allem aber sind Wildpflanzen Träger von Lebensenergie in einer Intensität, die auch von den besten Bio–Produkten nicht erreicht werden kann. 1984 erhielt der Schweizer Atomphysiker Carlos Rubbia den Nobelpreis für seine Entdeckung, dass für jedes Materieteilchen eine Milliarde Energieteilchen existieren.
Dies bedeutet auf die Ernährung bezogen, dass eine rein stoffliche Betrachtungsweise nur ein Milliardstel dessen berücksichtigt, was wir zu uns nehmen (!). Die Lebensenergie unserer Nahrung ist der Schlüssel zur Gesundheit, an dem es in unserer zivilisierten Welt fehlt.
Das größte Reservoir an Lebensenergie auf der Erde befindet sich im tropischen Regenwald des Amazonas. Während in der westlichen Welt die häufigsten Todesursachen Herzinfarkte und Krebs sind, ist der Gesundheitszustand der Amazonas–Indianer derart gut, dass ihre häufigsten Todesursachen Schlangenbisse und Ertrinken sind. Von den ca. 200.000 Pflanzenarten des Amazonas sind erst 3 % erforscht, aber aus diesen stammen mittlerweile 40 % der Medikamente auf dem Weltpharmamarkt (!). Es tummeln sich immer mehr Firmen im Bereich der ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmittel im Amazonas, aber meistens ernten dabei Weiße irgendwelche Pflanzen, ohne die Rhythmen der Natur zu verstehen, ohne zu wissen, wie viel wann von welcher Pflanze geerntet werden sollte.
Eine rühmliche Ausnahme bildet die Firma Amazon Herb. Gegründet von John Easterling, der als junger Schatzsucher durch Schamanen der Shipibo Indianer in Peru von einer schweren Hepatitis geheilt wurde, lässt Amazon Herb alle seine Pflanzen von Indianern gemäß deren Wissen und Erfahrung ernten. Anschließend werden die Kräuter schonend, teilweise nach alten alchemistischen Prinzipien, verarbeitet und enthalten ein Höchstmaß an Lebensenergie und Vitalstoffen. Außerdem ist Amazon Herb das derzeit wahrscheinlich effektivste Projekt zur Rettung des Amazonas, denn die Indianer erhalten neben den fairen Kaufpreisen zusätzlich eine Gewinnausschüttung. Dieses Geld verwenden sie unter anderem, um die verbrieften Landrechte für das Land, auf dem sie seit Jahrhunderten leben, zu erwerben. Auf diese Weise werden jährlich etliche hundert Quadratkilometer Regenwald geschützt, die nicht mehr gerodet werden, da sich die Indianer, auch mit rechtlicher Unterstützung von Amazon Herb, gegen die Holzfällerfirmen zur Wehr setzen können und nicht auf die Einnahmen aus dem Holzverkauf angewiesen sind. Das wirklich Zukunftsweisende dabei ist: Je mehr Regenwaldprodukte weltweit erworben und benutzt werden, desto mehr Partnerdörfer können am Projekt teilnehmen und desto mehr Regenwald wird geschützt. Die Zukunft des Amazonas sieht damit heute bereits wesentlich besser aus!
Bericht von Christian Opitz (Deutscher Gehirnforscher und Ernährungswissenschaftler) Redaktion: Mag. Martin Müller [marmue@gmx.net]
Kontakt:
Amazon Herb – mit Regenwaldpflanzen neue Wege beschreiten
Martin Müller [@]
Wienerstr. 85
A–3433 Königstetten
Tel./Fax: +43 (0)2273 70135
www.regenwald.amazonherb.net/german

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20.02.2006 | Autor*in: holler
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