Wiens Autoflotte braucht eineinhalb Mal die Fläche der Donauinsel
Wien– Der VCÖ fordert, die Ausweitung des Parkpickerls auch für eine Reform der Tarife zu nutzen. Der VCÖ tritt für eine Staffelung der Gebühren für das Parkpickerl nach der Größe und Verbrauch des Autos ein. Kleine und sparsamere Autos sollen weniger zahlen, große Spritfresser mehr. Damit kann die Stadt Wien einen Anreiz setzen, damit die Autoflotte der Wienerinnen und Wiener umweltfreundlicher wird. Der VCÖ weist darauf hin, dass Wiens Autoflotte bereits die eineinhalbfache Fläche der Donauinsel beansprucht.
„Die Ausweitung des Parkpickerls sollte für eine Tarifreform genützt werden. Die Tarife sollten nach Größe und Spritverbrauch gestaffelt werden. Kleine und sparsame Fahrzeuge sollen weniger bezahlen, große Spritfresser entsprechend mehr„, schlägt VCÖ–Experte DI Martin Blum vor.
Der VCÖ weist darauf hin, dass eine Staffelung nach Größe und Spritverbrauch gerechtfertigt ist. Kleinwagen brauchen weniger Platz, große entsprechend mehr. Ein Audi A8 hat eine Fläche von 9,8 Quadratmeter, ein VW–Golf von 7,3 Quadratmeter und ein Renault Twingo von 5,6 Quadratmeter.
„Eine Staffelung nach Spritverbrauch verbessert die Luftqualität in Wien. Weniger Spritverbrauch bedeutet, dass weniger Kohlendioxid, weniger Feinstaub und weniger Stickoxide in die Luft gelangen„, weist VCÖ–Experte Blum auf die Vorteile der Staffelung hin. Ab Mai wird im Londoner Bezirk Richmont die Parkgebühr nach Spritverbrauch bemessen. Die jährlichen Parkgebühren werden dann zwischen 75 Euro für Wenigverbraucher und 450 Euro für Spritfresser betragen. In Wien kostet ein Parkpickerl unabhängig von Größe und Verbrauch je nach Bezirk zwischen 55,90 und 105,40 Euro pro Jahr.
Der VCÖ weist darauf hin, dass Wiens Pkw–Flotte bereits 656.000 Wagen umfasst, das sind um 113.000 mehr als im Jahr 1990. "Die Autos nehmen mehr und mehr Raum ein, der Raum insbesondere für Kinder wird damit immer stärker eingeschränkt. Weniger Autos bringen Wien mehr Lebensqualität", betont VCÖ–Experte Blum. Wiens Pkw–Flotte verbraucht bereits eine Fläche von 820 Hektar. Zum Vergleich: Die Donauinsel ist 533 Hektar groß. „Die Autos der Wiener beanspruchen damit eineinhalb Mal soviel Fläche wie die Donauinsel„, verdeutlicht VCÖ–Experte Blum.
„Die Ausweitung des Parkpickerls sollte für eine Tarifreform genützt werden. Die Tarife sollten nach Größe und Spritverbrauch gestaffelt werden. Kleine und sparsame Fahrzeuge sollen weniger bezahlen, große Spritfresser entsprechend mehr„, schlägt VCÖ–Experte DI Martin Blum vor.
Der VCÖ weist darauf hin, dass eine Staffelung nach Größe und Spritverbrauch gerechtfertigt ist. Kleinwagen brauchen weniger Platz, große entsprechend mehr. Ein Audi A8 hat eine Fläche von 9,8 Quadratmeter, ein VW–Golf von 7,3 Quadratmeter und ein Renault Twingo von 5,6 Quadratmeter.
„Eine Staffelung nach Spritverbrauch verbessert die Luftqualität in Wien. Weniger Spritverbrauch bedeutet, dass weniger Kohlendioxid, weniger Feinstaub und weniger Stickoxide in die Luft gelangen„, weist VCÖ–Experte Blum auf die Vorteile der Staffelung hin. Ab Mai wird im Londoner Bezirk Richmont die Parkgebühr nach Spritverbrauch bemessen. Die jährlichen Parkgebühren werden dann zwischen 75 Euro für Wenigverbraucher und 450 Euro für Spritfresser betragen. In Wien kostet ein Parkpickerl unabhängig von Größe und Verbrauch je nach Bezirk zwischen 55,90 und 105,40 Euro pro Jahr.
Der VCÖ weist darauf hin, dass Wiens Pkw–Flotte bereits 656.000 Wagen umfasst, das sind um 113.000 mehr als im Jahr 1990. "Die Autos nehmen mehr und mehr Raum ein, der Raum insbesondere für Kinder wird damit immer stärker eingeschränkt. Weniger Autos bringen Wien mehr Lebensqualität", betont VCÖ–Experte Blum. Wiens Pkw–Flotte verbraucht bereits eine Fläche von 820 Hektar. Zum Vergleich: Die Donauinsel ist 533 Hektar groß. „Die Autos der Wiener beanspruchen damit eineinhalb Mal soviel Fläche wie die Donauinsel„, verdeutlicht VCÖ–Experte Blum.