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Wie können wir unsere Welt retten?

15.06.2018

Kolloquium & Aktionstag am 18. Juni in Tulln

© Prof. Dr.Dr. Franz–Josef Radermacher
© Prof. Dr.Dr. Franz–Josef Radermacher
Die Menschheit verlangt ihrer Erde alles ab. Wenn die Entwicklung so wie derzeit fortschreitet, steht die Erde 2050 vor dem Kollaps – von Ernährung über Umweltverschmutzung bis zu weltweiten Krisen. Die Gartenstadt Tulln lädt im Rahmen von GREEN ART am 18. Juni gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur zu einem Aktionstag und Kolloqium mit Keynote des international bekannten Wissenschafters Prof. DDr. Franz Josef Radermacher.
Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher ist Mitbegründer der „Global Marshall Plan“–Initiative, des „Club of Rome“ und forscht seit vielen Jahren am Thema „Welt mit Zukunft“. Das Ergebnis seiner Forschungen sind drei mögliche Szenarien für die Zukunft unseres Planeten:
weltweiter Kollaps bis 2050 (Wahrscheinlichkeit 15%)
die Machtausübung weniger Reicher (Wahrscheinlichkeit 50%)
eine Welt in Balance durch die globale ökosoziale Marktwirtschaft. (Wahrscheinlichkeit 35%)
Sein Credo: Es liegt hier und heute an jedem von uns, diese Entwicklung in die richtige Richtung zu lenken. Diese Thesen und vor allem die kritische Auseinandersetzung damit sind Teil der Ausstellung „Garten der Künstler“ (noch bis 30. September im Rathaus/Minoritenkloster) – und eines großen Schwerpunkttages am 18. Juni.
Kolloquium & Aktionstag am 18. Juni
Die Bezirkshauptstadt und Gartenstadt Tulln ist sich ihrer Vorbildrolle bewusst und setzt Maßstäbe im Bereich von Ökologie und Umweltschutz – aktuell zum Beispiel mit der Errichtung eines der ersten energieautarken Kindergärten des Landes. Mit dem Schwerpunkttag zum Thema „Welt mit Zukunft“ im Rahmen von GREEN ART und gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur lädt die Stadt nun zum fachlichen und öffentlichen Austausch:
„Welt mit Zukunft“
Montag, 18. Juni, Eintritt frei!
Programm Kolloquium: 9 – 11:30 Uhr: Danubium (Brüdergasse 1–3)
9:00 Uhr
Keynote: „Die Welt am Limit – Navigieren in schwierigem Gelände“
Prof. DDr. Franz Josef Radermacher, Mitbegründer der „Global Marshall Plan“–Initiative
10:00 Uhr
Impulse der Universität für Bodenkultur:
Vizerektor Univ.–Prof. Dr. Christian Obinger
Univ.Prof. Verena Winiwarter
10:30 Uhr
Diskussion / Fragen aus dem Publikum
Programm Aktionstag: 14 – 19 Uhr: Rathaus/Minoritenkloster (Minoritenplatz 1) – Eintritt frei!
14:00 – 17:00 Uhr
Markt der Möglichkeiten in der Ausstellung „Garten der Künstler“
Lernen Sie die Organisationen, Institutionen und Menschen kennen, die sich um die Zukunft bemühen und kommen Sie ins Gespräch mit DDr. Franz Josef Radermacher.
18:00 Uhr
Vernissage „Das Archiv als Garten. Der Garten als Archiv“ in der Ausstellung „Garten der Künstler“
Eröffnung von Clemens Wolfs künstlerischer Arbeit zu Werk und Nachlass von Ingeborg Strobl.
KünstlerInnengespräch mit Iris Andraschek, Sonja Bäumel/Manuel Selg, Erwin Wurm, Robert Zahornicky, Kunsthistoriker Carl Aigner u.a.
Moderation: Wolfgang Giegler (Kurator)
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 14. Juni unter 02272/690–103 oder per [stadtamt@tulln.gv.at] an stadtamt@tulln.gv.at ersucht.
GREEN ART in Tulln – eine Stadt wächst über sich hinaus
Tulln, die inoffizielle Gartenhauptstadt Österreichs ist mit GREEN ART eine garten– und kulturtouristische Gesamtattraktion. Von 5. Mai bis 30. September …
… ist die Ausstellung „Garten der Künstler“ mit 26 Positionen zu den Themen Garten, Natur und Wildnis zeitgenössischer Künstler im Rathaus/Minoritenkloster geöffnet.
… sind die Gartenkunstwerke im öffentlichen Raum zu besichtigen – bei individuellen Spaziergängen oder ihm Rahmen von zahlreichen Führungen.
… startet der Veranstaltungsreigen, der bis Ende September über 200 Veranstaltungen für garten– und kulturinteressierte Gäste bietet – zusätzlich zu den wie gewohnt prächtig blühenden Grünräumen in der ganzen Stadt, der GARTEN TULLN und der jährlichen Internationalen Gartenbaumesse.
Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk: „Unsere schöne Gartenstadt wird nun bis Ende September wahrlich über sich hinauswachsen und während dieser Zeit das Hauptziel des gefragten Regional– und Gartentourismus in Niederösterreich sein. GREEN ART ist damit ein weiterer bedeutender Faktor unserer Positionierung als Gartenstadt Österreichs.“
Das Projekt „GREEN ART“ wird gefördert von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

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  • tulln.gv.at
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15.06.2018 | Autor*in: holler
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