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Wie banal es ist, fossile und nukleare Energienutzung zu beenden

06.12.2024

Viele Medien-Besitzer sind "vorsätzlich schuldig" zu sprechen

Greenpeace Media wie kann ich was bewegen.jpg
© Steffen Prößdorf
Es wäre nicht, sondern es ist banal, die Energiewende mit Riesenschritten umzusetzen.

Seit Jahren kommt es nämlich vielfach kostengünstiger, die Energieversorgung global auf die Beine "Energieeffizienz" und "Erneuerbare Energien" zu stellen, als den bisherigen fossil-atomaren Weg fortzusetzen.


In jedem Medienbeitrag, in dem  fossile Energien oder Atomkraft vorkommen, könnte nach jeglicher Behauptung des Gegenteils der Verweis/Link vermerkt werden, wo man die gesicherten Fakten (am Besten aus Metastudien) nachlesen kann, welche das offensichtliche "Energielügen" widerlegen.


Aber  manche Medienvertreter betonen die Spannung in ihren Berichten,  hauptsächlich damit dass sie kontroverse Positionen präsentieren, die oft nur bis zu einem bestimmten Punkt wirklich stimmen. Und über diesem Punkt steht immer noch die Verantwortung der Medien für die Gesellschaft, Wahrheiten nicht auf Kosten von Millionen(!) Leben und Gesundheit zu opfern oder zu verdrehen.


Denn die Macht der medialen Berichterstattung ist sehr groß. Anderenfalls würden nicht solche Unsummen in Werbung und in - deklarierte und insbesondere verdeckte - Propaganda, besser bekannt unter "hybride Kriegsführung", gesteckt werden.

Würden Medien konsequent der Wahrheit und in Energiefragen speziell den ökonomischen Fakten Rechnung tragen, wäre die Energiewende, und mit ihr die Klimarettung in 15 Jahren erledigt - weltweit.

Ab und zu muss diese für einen Großteil der Massenmedien höchst unrühmliche Tatsache mit grellem Scheinwerferlicht beleuchtet werden.  

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06.12.2024
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