Wenn Kompromiss, dann E-Motor und Rangeextender
Die EU-Politik begeht Verrat: Sie hatte beschlossen, ab 2035 keine neuen PKW mehr mit Verbrennungsmotor zum Verkehr zuzulassen. Der technologisch rückständigen, europäischen, fossil-dominierten Autoindustrie gefällt das nicht. Sie will das Vorhaben verschieben, was auch passieren wird.
Inzwischen sieht jedes Kind in Europa, was tatsächlich passiert. Der chinesische E-Auto-Tsunami baut sich gerade auf und wird Europas Autoindustrie hinwegspülen.
Unter dem Schlagwort Technologieoffenheit macht Europas Politik voll trotzig auf Retro. Der heillos veraltete Verbrennungsmotor müsse "technologieoffen" weiterleben - auf der Intensivstation künstlich mit Gesetzen am Leben gehalten!
Plötzlich spielt Wettbewerb in der Marktwirtschaft keine Rolle mehr. Es werden auch keine Einfuhrzölle auf chinesische Autos festgesetzt, was durchaus in einem gewissen Ausmaß zulässig wäre. Nein, man kämpft mit offenem Visier gegen E-Mobilität den Kampf gegen Windmühlen (die heute Strom produzieren).
Auch mit Einfuhrzöllen auf subventioniert hergestellte E-Autos (aus China, Vietnam, etc.) ist die Verbrennungstechnologie nicht zu retten. Denn sie ist längst ökonomisch abgehängt. Zustell-Firmen können das jedem erklären, der es nicht glaubt. Sie kaufen E-Fahrzeuge in Großmengen.
Der Markt hat entschieden, und er ist entschieden für E-Autos. Die Technologieoffenheit existiert seit Jahrzehnten und bis heute, indem extrem hohe Summen in Wasserstoff und Bio-Fuels gepumpt wurden und werden. Was allerdings deren Marktchancen nicht verbessert hat. Im Gegenteil, die Attraktivität der E-Autos steigt und steigt weiter - unaufhaltsam. Eine neue, weitere Studie ( von T&E, siehe Link unten) unterstreicht dieses Faktum.
Wenn die industriehörige EU-Politik einen - letztlich auch faulen - Kompromiss benötigt, dann soll sie Verbrennungsmotoren nach 2025 in der Form von Rangeextendern in E-Fahrzeugen zulassen.
Dieser treibt mit konstanter Drehzahl einen E-Generator an, der die Batterie des E-Autos wieder auflädt, bevor sie leer zu werden droht.
Dass es dieser Vorschlag nicht wird, beweist, dass die EU-Politik nicht den EU-Wirtschaftsstandort im Blick hat, sondern vor dem Autoindustrie-Lobbying in die Knie geht - ganz klar zum ökonomischen und gesundheitlichen Nachteil der EU-Wirtschaft und -bevölkerung.
Inzwischen sieht jedes Kind in Europa, was tatsächlich passiert. Der chinesische E-Auto-Tsunami baut sich gerade auf und wird Europas Autoindustrie hinwegspülen.
Unter dem Schlagwort Technologieoffenheit macht Europas Politik voll trotzig auf Retro. Der heillos veraltete Verbrennungsmotor müsse "technologieoffen" weiterleben - auf der Intensivstation künstlich mit Gesetzen am Leben gehalten!
Plötzlich spielt Wettbewerb in der Marktwirtschaft keine Rolle mehr. Es werden auch keine Einfuhrzölle auf chinesische Autos festgesetzt, was durchaus in einem gewissen Ausmaß zulässig wäre. Nein, man kämpft mit offenem Visier gegen E-Mobilität den Kampf gegen Windmühlen (die heute Strom produzieren).
Auch mit Einfuhrzöllen auf subventioniert hergestellte E-Autos (aus China, Vietnam, etc.) ist die Verbrennungstechnologie nicht zu retten. Denn sie ist längst ökonomisch abgehängt. Zustell-Firmen können das jedem erklären, der es nicht glaubt. Sie kaufen E-Fahrzeuge in Großmengen.
Der Markt hat entschieden, und er ist entschieden für E-Autos. Die Technologieoffenheit existiert seit Jahrzehnten und bis heute, indem extrem hohe Summen in Wasserstoff und Bio-Fuels gepumpt wurden und werden. Was allerdings deren Marktchancen nicht verbessert hat. Im Gegenteil, die Attraktivität der E-Autos steigt und steigt weiter - unaufhaltsam. Eine neue, weitere Studie ( von T&E, siehe Link unten) unterstreicht dieses Faktum.
Wenn die industriehörige EU-Politik einen - letztlich auch faulen - Kompromiss benötigt, dann soll sie Verbrennungsmotoren nach 2025 in der Form von Rangeextendern in E-Fahrzeugen zulassen.
Dieser treibt mit konstanter Drehzahl einen E-Generator an, der die Batterie des E-Autos wieder auflädt, bevor sie leer zu werden droht.
Dass es dieser Vorschlag nicht wird, beweist, dass die EU-Politik nicht den EU-Wirtschaftsstandort im Blick hat, sondern vor dem Autoindustrie-Lobbying in die Knie geht - ganz klar zum ökonomischen und gesundheitlichen Nachteil der EU-Wirtschaft und -bevölkerung.