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Weltweite Energienachfrage wuchs um 4,3%

23.06.2005

Bei diesem Wachstum würde sich der Energieverbrauch in 17 Jahren verdoppeln

BP gibt in ihrem Jahres-Energiebericht bekannt, dass der weltweite Primärenergieverbrauch (PEV) 2004 um 4,3% gewachsen ist, was dem höchsten Zuwachs seit 1984 entspricht. China verzeichnete gegenüber 2003 ein Wirtschaftswachstum von 9,5%, der Energieverbrauch stieg um 15,1%, damit hat sich der Energieverbrauch innerhalb von nur 3 Jahren um 65% erhöht.
Beim Ölverbrauch gab es 2004 mit 3,4% Zuwachs die höchste Wachstumsrate seit 1978. Die um 15,8% gestiegene Nachfrage in China machte mehr als ein Drittel davon aus. Der weltweite Erdgasverbrauch erhöhte sich 2004 um 3,3%, während in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt nur ein Zuwachs von 2,6% registriert wurde.

Verdopplung des Energieverbrauches in nur 17 Jahren?

Würde der Energieverbrauch jährlich weiter um 4,3% steigen, dann würde der Energieverbrauch in 17 Jahren auf das Doppelte des heutigen Wertes ansteigen. Die dies mit fossilen Energieträgern nicht möglich sein wird, lässt sich leicht schlussfolgern, nachdem viele Öl- und Gasfelder bereits das Fördermaximum überschritten haben und auch Uran nur begrenzt zur Verfügung steht.
Die logische Konsequenz ist der Einsatz von Erneuerbarer Energie. Die stehen nahezu unbegrenzt zur Verfügung und können vor Ort, zum Beispiel durch Photovoltaikanlagen oder Windräder genutzt werden. Das macht das ganze System effizienter, weil Energie dort gewonnen werden kann, wo sie benötigt werden, wodurch unnötige Übertragungsverluste vermieden werden können. Dadurch kann auch der Energieanstieg eingedämmt werden.
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23.06.2005 | Autor*in: litschauer
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