Weltpremiere: Elektronische Fahrradstreifensicherung
in Pfaffstätten bei Baden (NÖ) wurde vor kurzem die erste elektronische Fahrradstreifensicherungsanlage („FASSI„) feierlich in Betrieb genommen.
Im Rahmen der Aktion „Verkehrsparen Wienerwald„ will die niederösterreichische Landesregierung den Radfahranteil auf Alltagswegen deutlich erhöhen. Ein wichtiger Aspekt dieses Vorhabens ist auch die Verkehrssicherheit. Studien zeigen, dass sich Radfahrer insbesondere in stark befahrenen Kurven im Ortsgebiet stark gefährdet fühlen. Genau in solchen Kurvenbereichen soll die neue elektronische Fahrradstreifensicherung („FASSI„) die Situation entschärfen.
Beim Pilotprojekt „FASSI„ in Pfaffstätten wird durch eine optische Signalisierung im Bedarfsfall, d.h. nur wenn sich ein Rad im Bereich der erfassten Kurve befindet, eine wesentliche Verbesserung der Wahrnehmbarkeit der Radfahrer bewirkt. Es kommen drei Anzeigetafeln bzw. Wechselverkehrszeichen und berührungslose Sensorsysteme zum Einsatz. Die Stromgewinnung erfolgt durch Solarzellen. In einer zweiten Projektphase werden zusätzlich zu den drei Wechselverkehrszeichen so genannte LaneLights (Markierungsleuchtknöpfe) in die Fahrbahn integriert. Diese leuchten gleichzeitig mit dem Wechselverkehrszeichen und stellen dadurch einen temporären Radfahrstreifen dar. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit begleitet das zweijährige Projekt und analysiert die Auswirkungen auf das Verhalten der Auto– und Radfahrer.
Weitere Info:
Im Rahmen der Aktion „Verkehrsparen Wienerwald„ will die niederösterreichische Landesregierung den Radfahranteil auf Alltagswegen deutlich erhöhen. Ein wichtiger Aspekt dieses Vorhabens ist auch die Verkehrssicherheit. Studien zeigen, dass sich Radfahrer insbesondere in stark befahrenen Kurven im Ortsgebiet stark gefährdet fühlen. Genau in solchen Kurvenbereichen soll die neue elektronische Fahrradstreifensicherung („FASSI„) die Situation entschärfen.
Beim Pilotprojekt „FASSI„ in Pfaffstätten wird durch eine optische Signalisierung im Bedarfsfall, d.h. nur wenn sich ein Rad im Bereich der erfassten Kurve befindet, eine wesentliche Verbesserung der Wahrnehmbarkeit der Radfahrer bewirkt. Es kommen drei Anzeigetafeln bzw. Wechselverkehrszeichen und berührungslose Sensorsysteme zum Einsatz. Die Stromgewinnung erfolgt durch Solarzellen. In einer zweiten Projektphase werden zusätzlich zu den drei Wechselverkehrszeichen so genannte LaneLights (Markierungsleuchtknöpfe) in die Fahrbahn integriert. Diese leuchten gleichzeitig mit dem Wechselverkehrszeichen und stellen dadurch einen temporären Radfahrstreifen dar. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit begleitet das zweijährige Projekt und analysiert die Auswirkungen auf das Verhalten der Auto– und Radfahrer.
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