Weltpolitik klebt an Fossilenergien
Der folgende Artikel sei GANZ BESONDERS jenen empfohlen, die sich gänzlich der Energiewende verschrieben haben. Ich eingeschlossen, neigen Energiewendler dazu, die neue schöne effizient-erneuerbare Welt vor Augen zu haben. Wobei die Welt leider nach wie vor weitgehend(!) von Fossil-Atomar dirigiert wird.
Ich lese, um meine Energiewende-Sicht zu erden, regelmäßig die Schlagzeilen von oilprice.com. Und wenn Markantes auftaucht, wie der verlinkte Artikel (siehe unten), soll es oekonews.at-Lesern nicht vorenthalten werden.
Der Autor, S. Watkins, verweist darin auf sein Buch „The New Global Oil Market Order“, welches die Weltpolitik beschreibt, wie sie sich entlang der Absicherung von Erdöl- und Erdgasressourcen bewegt.
Er erzählt mehrere Jahrzehnte überspannend, was sich in einem einzigen Wort zusammenfassen lässt, welches ich vor beinahe 20 Jahren kreiert hatte, nämlich ENERGIEMONOPOLITIK.
Das unendlich Bedauerliche: Die beiden vergangenen Jahrzehnte haben zwar den Aufstieg der Erneuerbaren gebracht. Aber nüchtern betrachtet konnte der Erneuerbaren-Boom, selbst angereichert um die Folgeschäden der Erderwärmung nicht die fossil-atomare Dominanz im weltpolitischen Geschehen gefährden.
Wir, die Energiewendler, müssen weiter sehr harte Bretter bohren. Wir haben zwar die vielfach besseren Argumente und ökonomischeren Lösungen. Die Anderen von der religiös-fanatischen Fossil-Atomar-Sekte aber haben, was die Welt regiert: Geld – und zwar im Überüberüberfluss.
So viel Geld, dass es keine Rolle spielt, dass fossil-atomar seit Jahrzehnten mit Billionen Dollar „militärisch abgesichert“ wird (= Kriege um Öl und Gas) und die Frage nach den Gesamtkosten des fossil-atomaren Systems in der Öffentlichkeit ein Sakrileg bzw. Tabu darstellt. Das sagt doch alles über die Geld-Medien-Politik-Macht, die hier wirkt.
Sie wirkt, und wie: brutal, brachial, erbarmungslos, und definitiv apokalyptisch!
Ich lese, um meine Energiewende-Sicht zu erden, regelmäßig die Schlagzeilen von oilprice.com. Und wenn Markantes auftaucht, wie der verlinkte Artikel (siehe unten), soll es oekonews.at-Lesern nicht vorenthalten werden.
Der Autor, S. Watkins, verweist darin auf sein Buch „The New Global Oil Market Order“, welches die Weltpolitik beschreibt, wie sie sich entlang der Absicherung von Erdöl- und Erdgasressourcen bewegt.
Er erzählt mehrere Jahrzehnte überspannend, was sich in einem einzigen Wort zusammenfassen lässt, welches ich vor beinahe 20 Jahren kreiert hatte, nämlich ENERGIEMONOPOLITIK.
Das unendlich Bedauerliche: Die beiden vergangenen Jahrzehnte haben zwar den Aufstieg der Erneuerbaren gebracht. Aber nüchtern betrachtet konnte der Erneuerbaren-Boom, selbst angereichert um die Folgeschäden der Erderwärmung nicht die fossil-atomare Dominanz im weltpolitischen Geschehen gefährden.
Wir, die Energiewendler, müssen weiter sehr harte Bretter bohren. Wir haben zwar die vielfach besseren Argumente und ökonomischeren Lösungen. Die Anderen von der religiös-fanatischen Fossil-Atomar-Sekte aber haben, was die Welt regiert: Geld – und zwar im Überüberüberfluss.
So viel Geld, dass es keine Rolle spielt, dass fossil-atomar seit Jahrzehnten mit Billionen Dollar „militärisch abgesichert“ wird (= Kriege um Öl und Gas) und die Frage nach den Gesamtkosten des fossil-atomaren Systems in der Öffentlichkeit ein Sakrileg bzw. Tabu darstellt. Das sagt doch alles über die Geld-Medien-Politik-Macht, die hier wirkt.
Sie wirkt, und wie: brutal, brachial, erbarmungslos, und definitiv apokalyptisch!