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Weltbodentag: Boden schützen, Flächenverbrauch sichtbar machen

05.12.2025

Zum Weltbodentag am 5. Dezember macht das Ökosoziale Forum auf die wichtige Rolle der natürlichen Ressource Boden aufmerksam

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Acker © Efrem Efre pexels.com
Wien - Boden ist weit mehr als die Erde unter unseren Füßen – er ist ein lebendiges, hochkomplexes Ökosystem und die Grundlage allen Lebens. Fruchtbare Böden versorgen Pflanzen mit Nährstoffen, speichern Wasser, binden Kohlenstoff und bieten Lebensraum für Milliarden von Mikroorganismen. Ohne sie gäbe es keine Ernten, keine stabile Nahrungsversorgung und kein ausgewogenes Klima.
 

Boden zählt – jetzt auch die Daten

 

Die verfügbare landwirtschaftliche Fläche, die eine wachsende Weltbevölkerung ernähren soll, schrumpft zunehmend. Hauptursachen sind Versiegelung, Übernutzung und die Folgen der Klimakrise. Schon heute gelten in Europa etwa 60 Prozent der Böden als geschädigt. Um diese wertvolle Ressource zu schützen, braucht es eine klare und verlässliche Datengrundlage. Genau das schafft das neue ÖROK-Flächenmonitoring: Es liefert erstmals bundesweit einheitliche, präzise und vergleichbare Daten zur Flächeninanspruchnahme. Damit werden Trends über Jahre hinweg sichtbar, es kann faktenbasiert über Ursachen und Lösungen diskutiert werden und die Wirksamkeit von Maßnahmen lässt sich verlässlich überprüfen. So werden politische Entscheidungen besser fundiert, und Fortschritte können künftig genauer und kontinuierlicher bewertet werden. „Bislang waren belastbare Vergleiche zur Flächeninanspruchnahme schwer möglich, da die verfügbaren Daten aus unterschiedlichen Quellen stammten und nach variierenden Methoden erhoben wurden“, erklärt Hans Mayrhofer, Generalsekretär des Ökosozialen Forums Österreich & Europa. „Das neue Monitoring schafft hier Transparenz und Einheitlichkeit.“
 

Ein wichtiger Schritt für verantwortungsvolle Raumentwicklung

 

Österreich setzt mit dem Flächenmonitoring System einen entscheidenden Schritt für den zukünftigen Schutz gesunder Böden und für eine nachhaltige, vorausschauende Raumentwicklung. Gesunde Böden zu erhalten und Flächenverbrauch zu reduzieren sind zwei Seiten derselben Medaille. Je gesünder und leistungsfähiger ein Boden ist, desto besser kann er genutzt werden: Er liefert stabile Erträge, schützt vor Erosion, speichert Wasser, trägt zum Klimaschutz bei, wirkt vorbeugend gegen Hochwasser und bildet die Grundlage unseres Ernährungssystems. So geht der Erhalt gesunder Böden und die Verringerung des Flächenverbrauchs uns alle etwas an.

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Acker © Efrem Efre pexels.com