Wegweiser zum Kraftstoff Wasserstoff
m Wasserstoff als emissionsfreien Kraftstoff in den Verkehr einzuführen, braucht man zwei Dinge: die entsprechenden Fahrzeuge und Tankstellen, an denen sie versorgt werden können. Der Deutsche Wasserstoff– und Brennstoffzellen–Verband hat im vergangenen Jahr eine Studie angefertigt, um den Aufbau der Infrastruktur zu unterstützen.
Sie beschäftigt sich mit Fragen wie:
** Wie viel Wasserstoff verbrauchen typische PKW?
** Wie viele Tankstellen welcher Größe braucht man in Ballungsräumen und außerhalb?
** Welche Erzeugungs–, Liefer– und Speicherkonzepte sind unter welchen Bedingungen sinnvoll?
** In welchem politischen Rahmen spielt sich das ab? Welche Regelwerke sind zu beachten, und welche sollten fortentwickelt werden?
** Welche Konsequenzen hat das voraussichtlich für die Branche?
Ursprünglich war die Studie auf fünf Arbeitspakete angelegt. Sowohl in Deutschland als auch auf der europäischen Ebene sind jedoch während der Arbeit daran ähnlich gelagerte Projekte angelaufen, die sowohl von der Industrie als auch von der Politik (besonders der Europäischen Kommission) getragen werden. Um Doppelarbeit zu vermeiden, hat der DWV beschlossen, die eigene Studie mit dem Grundsatzteil abzuschließen und durch seine Experten an den anderen Projekten mitzuwirken.
Nachdem der Grundsatzteil zunächst nur unter den Mitgliedern verteilt wurde, ist er jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Sie können SIe nun beim DWVals PDF–File herunterladen.
Sie beschäftigt sich mit Fragen wie:
** Wie viel Wasserstoff verbrauchen typische PKW?
** Wie viele Tankstellen welcher Größe braucht man in Ballungsräumen und außerhalb?
** Welche Erzeugungs–, Liefer– und Speicherkonzepte sind unter welchen Bedingungen sinnvoll?
** In welchem politischen Rahmen spielt sich das ab? Welche Regelwerke sind zu beachten, und welche sollten fortentwickelt werden?
** Welche Konsequenzen hat das voraussichtlich für die Branche?
Ursprünglich war die Studie auf fünf Arbeitspakete angelegt. Sowohl in Deutschland als auch auf der europäischen Ebene sind jedoch während der Arbeit daran ähnlich gelagerte Projekte angelaufen, die sowohl von der Industrie als auch von der Politik (besonders der Europäischen Kommission) getragen werden. Um Doppelarbeit zu vermeiden, hat der DWV beschlossen, die eigene Studie mit dem Grundsatzteil abzuschließen und durch seine Experten an den anderen Projekten mitzuwirken.
Nachdem der Grundsatzteil zunächst nur unter den Mitgliedern verteilt wurde, ist er jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Sie können SIe nun beim DWVals PDF–File herunterladen.