WEB Windenergie, an der Energiewende kann man sich beteiligen
Seit der Gründung der Waldwind GmbH vor fast einem Jahrzehnt ist das Interesse an der Nutzung der Windenergie immer mehr gestiegen. In der Zwischenzeit haben sich immer mehr Leute an Windkraftprojekten beteiligt und die Waldwind wurde in die WEB Windenergie AG umgewandelt.
Am Donnerstag, den 2.9.2004, organisierte der Waldviertler Energiestammtisch einen weiteren Informationsabend zum Thema Windkraftnutzung und zur bevorstehenden Energiewende. Traditionell sorgte dieses Thema für großen Zustrom, so dass das Extrazimmer bei der Kirchenwirtin rasch gefüllt war. Winfried Dimmel von der WEB Windenergie AG stellte sich für diesen Abend als Referent zur Verfügung. Er analysierte die momentane Krisenanfälligkeit des „fossilen Energiesystems„, den aktuellen Investitionsbedarf auf den europäischen Strommärkten und das Potential der Windenergie am Energiemix in Europa.
Am Donnerstag, den 2.9.2004, organisierte der Waldviertler Energiestammtisch einen weiteren Informationsabend zum Thema Windkraftnutzung und zur bevorstehenden Energiewende. Traditionell sorgte dieses Thema für großen Zustrom, so dass das Extrazimmer bei der Kirchenwirtin rasch gefüllt war. Winfried Dimmel von der WEB Windenergie AG stellte sich für diesen Abend als Referent zur Verfügung. Er analysierte die momentane Krisenanfälligkeit des „fossilen Energiesystems„, den aktuellen Investitionsbedarf auf den europäischen Strommärkten und das Potential der Windenergie am Energiemix in Europa.
Energiewende
Durch den steigenden Strombedarf und der Tatsache, dass große Kraftwerkskapazitäten in den nächsten Jahrzehnten durch neue Kraftwerke ersetzt werden müssen, steht die Energiewirtschaft, die Politik und die Gesellschaft, vor der Aufgabe, die Weichen für die zukünftige Energieversorgung zu stellen.
Durch einen Mix an Windenergie, Biomasse, Biogas, Photovoltaik, Wasserkraft und Geothermie kann in Zukunft die Energieversorgung zu 100% aus Erneuerbarer Energie abgedeckt werden. Auch die WEB Windenergie AG möchte sich an dieser Energiewende beteiligen und hat auch deshalb die Ausdehnung der Geschäftsfelder von Windenergie auf zusätzlich Photovoltaik und Kleinwasserkraft beschlossen. Außerdem wurden auch strategische Beteiligungen an anderen Ökostromunternehmen, wie z.B: der BEB AG und der oekostromAG, um auch in diesem Bereichen immer auf dem Laufenden zu sein und Partnerschaften auszuarbeiten.
Durch einen Mix an Windenergie, Biomasse, Biogas, Photovoltaik, Wasserkraft und Geothermie kann in Zukunft die Energieversorgung zu 100% aus Erneuerbarer Energie abgedeckt werden. Auch die WEB Windenergie AG möchte sich an dieser Energiewende beteiligen und hat auch deshalb die Ausdehnung der Geschäftsfelder von Windenergie auf zusätzlich Photovoltaik und Kleinwasserkraft beschlossen. Außerdem wurden auch strategische Beteiligungen an anderen Ökostromunternehmen, wie z.B: der BEB AG und der oekostromAG, um auch in diesem Bereichen immer auf dem Laufenden zu sein und Partnerschaften auszuarbeiten.
Kapitalerhöhung ermöglicht weiteren Ausbau
Finanziert wird diese Erweiterung über die aktuelle 6. Kapitalerhöhung der WEB Windenergie AG, die nach Angaben der Firmenleitung rasch voran geht und alle Erwartungen erfüllt. Mit dem frischen Kapital wird die WEB, mit derzeit 13 Arbeitsplätzen im Waldviertel, weiterhin einer der investitionstärksten Betriebe des Waldviertels bleiben. Zahlreiche Projekte werden zur Zeit auch in Niederösterreich geplant, die bald für weitere Wertschöpfung im Land sorgen könnten.
Ausbaupläne in Österreich durch Ökostromnovelle gefährdet
Durch den neuen Ökostromgesetz – Vorschlag von Bundesminister Bartenstein sind diese Projekte aber teilweise gefährdet, so dass diese für viele Jahre verschoben werden müßten. Sollte der Vorschlag des Wirtschaftsministeriums tatsächlich umgesetzt werden, wäre die WEB dazu gezwungen, künftige Investitionen wieder verstärkt im Ausland zu tätigen, wo zahlreiche Projekte auch in Norwegen, Frankreich und Rumänien angeboten werden. Dies wäre zwar kein unmittelbarer Schaden für die Firma, würde aber den weiteren Ausbau der 2300 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energie in Österreich stark beeinträchtigen.