WEB–Aktionäre geben grünes Licht für neue Windmühlen, Photovoltaik und Wasserkraft
Die Aktionäre des größten Bürgerbeteiligungsunternehmens der heimischen Ökostrombranche hatten bei ihrer Hauptversammlung am 13. Juni in Waidhofen an der Thaya Grund zur Freude: 2003 war ein historisches Wachstumsjahr für die WEB Windenergie AG: Die größte Kapitalerhöhung der Unternehmensgeschichte wurde im Vorjahr mit 12,5 Millionen Euro zusätzlichem Ökokapital erfolgreich abgeschlossen. 32 Windkraftanlagen gingen neu ans Netz – eine Verdreifachung der Nennleistung von 31,1 auf 93,4 Megawatt. 69 Windmühlen betreibt das Unternehmen mit Firmensitz in Schwarzenberg, Bezirk Waidhofen derzeit – 41 davon in Deutschland. Mit diesem Potential wird die WEB 2004 so viel Ökostrom produzieren wie dem Jahresverbrauch von 50.000 Durchschnittshaushalten entspricht. Finanzvorstand Andreas Pasielak ist zufrieden: "Zieht man die Bilanzsumme als Referenzzahl
heran, dann ist die WEB mit 111 Millionen Euro Konzernbilanzsumme im Vorjahr in den "Club der größten Unternehmen des Waldviertels" aufgestiegen".
Aber auch für die Zukunft hat die WEB wieder vielversprechende Projekte "in der Pipeline": "Ein Windpark im Großraum St. Pölten ist bereits bewilligt, zwei weitere befinden sich in der Zielgeraden. Unser derzeit größter Windpark in Mecklenburg–Vorpommern läuft so gut, dass wir zu den 15 bestehenden noch drei weitere Mühlen dazustellen wollen. Wir prüfen aber auch andere Windpark–Standorte in Deutschland," umriss Vorstandsvorsitzender Andreas Dangl die nächsten Wachstumsschritte.
Mehr als die erforderlichen vier Fünftel des anwesenden Aktienkapitals unterstützten die vorgeschlagene Satzungsänderung mit der Projekte mit anderen Energiequellen ermöglicht werden: Dangl: "Wir wollen aber nur in Ökoenergien investieren für die es keine Rohstoffmärkte gibt. Biomasse, Biogas und Biodiesel kommen für uns derzeit nicht in Frage, wohl aber Fotovoltaik und Kleinwasserkraft, wo wir derzeit auch konkrete Angebote prüfen". Geprüft wird aktuell der Kauf je eines Kleinwasserkraftwerkes in Ostösterreich und im alpinen Bereich. Mit Projektpartnern werden derzeit Fotovoltaik–Kraftwerke auf den Dachflächen von Wirtschaftsgebäuden in Bayern und Sachsen sondiert.
Bis zu 16 Millionen Euro neues Ökokapital will die WEB mit der nächsten Kapitalerhöhung einwerben. Geplanter Start: Mitte Juli. Zeichnen wird man die jungen WEB–Aktien bis spätesten 31. Jänner 2005 können. Die Wertverdoppelung des WEB–Papiers in den vergangenen fünf Jahren lässt großes Interesse erwarten.
heran, dann ist die WEB mit 111 Millionen Euro Konzernbilanzsumme im Vorjahr in den "Club der größten Unternehmen des Waldviertels" aufgestiegen".
Aber auch für die Zukunft hat die WEB wieder vielversprechende Projekte "in der Pipeline": "Ein Windpark im Großraum St. Pölten ist bereits bewilligt, zwei weitere befinden sich in der Zielgeraden. Unser derzeit größter Windpark in Mecklenburg–Vorpommern läuft so gut, dass wir zu den 15 bestehenden noch drei weitere Mühlen dazustellen wollen. Wir prüfen aber auch andere Windpark–Standorte in Deutschland," umriss Vorstandsvorsitzender Andreas Dangl die nächsten Wachstumsschritte.
Mehr als die erforderlichen vier Fünftel des anwesenden Aktienkapitals unterstützten die vorgeschlagene Satzungsänderung mit der Projekte mit anderen Energiequellen ermöglicht werden: Dangl: "Wir wollen aber nur in Ökoenergien investieren für die es keine Rohstoffmärkte gibt. Biomasse, Biogas und Biodiesel kommen für uns derzeit nicht in Frage, wohl aber Fotovoltaik und Kleinwasserkraft, wo wir derzeit auch konkrete Angebote prüfen". Geprüft wird aktuell der Kauf je eines Kleinwasserkraftwerkes in Ostösterreich und im alpinen Bereich. Mit Projektpartnern werden derzeit Fotovoltaik–Kraftwerke auf den Dachflächen von Wirtschaftsgebäuden in Bayern und Sachsen sondiert.
Bis zu 16 Millionen Euro neues Ökokapital will die WEB mit der nächsten Kapitalerhöhung einwerben. Geplanter Start: Mitte Juli. Zeichnen wird man die jungen WEB–Aktien bis spätesten 31. Jänner 2005 können. Die Wertverdoppelung des WEB–Papiers in den vergangenen fünf Jahren lässt großes Interesse erwarten.