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Wasserstoff aus Holz heute im 3sat–Magazin nano

07.01.2004

In einer Versuchsanlage am Paul–Scherrer–Institut (PSI) in Villigen arbeiten Forscher daran, den Holzüberschuss der Schweiz in Wasserstoff umzuwandeln.

3sat–Magazin nano berichtet über Wasserstoff aus Holz. In einer Versuchsanlage am Paul–Scherrer–Institut (PSI) in Villigen arbeiten Forscher daran, den Holzüberschuss der Schweiz in Wasserstoff umzuwandeln. Auf diese Weise soll preiswerter Treibstoff gewonnen werden, der sich auch günstig in der Kohlendioxid–Bilanz niederschlägt. Über Forschung und Ergebnisse berichtet nano am Mittwoch, 7. Januar 2004, von 18.30 bis 19.00 Uhr. Der Beitrag wird wiederholt am Donnerstag (8. Januar) um 7.00 Uhr. Als Ersatz für fossile Energieträger ist Wasserstoff eine umweltfreundliche Alternative, denn das Gas verbrennt ohne Schadstoff–Emissionen. Das Paul Scherrer Institut (PSI) forscht auf zwei verschiedenen Wegen für eine künftige Wasserstoff–Gesellschaft.
Bei der einen Variante wird aus heimischem Holz ein brennbares Gas erzeugt. Unter Einsatz eines Katalysators lässt sich das Holzgas in Methan umwandeln und so in das herkömmliche Erdgasnetz einspeisen. In Zukunft – wenn die Infrastruktur für eine Wasserstoffversorgung aufgebaut ist – kann aus dem Holzgas auch direkt reiner Wasserstoff gewonnen werden.
Die zweite Variante der Wasserstoffherstellung setzt auf Sonnenenergie: Im Solarofen am PSI werden Spitzentemperaturen von über 2.000 Grad erzeugt. Die Hitze treibt in einem Reaktor chemische Prozesse an. Auf diese Weise wird beispielsweise aus pulverförmigem Zinkoxid das Metall Zink gewonnen, das gelagert und transportiert werden kann. Dieser „solare„ Brennstoff kann in Reaktion mit Wasser zur Produktion von Wasserstoff genutzt werden sowie zum Einsatz in Zink–Luft–Batterien. Dabei entsteht wieder Zinkoxid, womit der Zink–Stoffkreislauf geschlossen wird.
Das Schweizer Fernsehen DRS berichtete über die Aktivität des PSI in Sachen Wasserstoff. Die Sendung kann als Video–Stream (Real–Player) angesehen werden im Internet unter http://www.sfdrs.ch/system/frames/highlights/mtw/index.php
Quelle: 3sat/nano, Paul–Scherrer–Institut
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07.01.2004 | Autor*in: willfurth
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