Waidhofen im Zeichen von Klimabündnis und Mobilität
Im Rahmen der Klimabündnisschwerpunktregion Thayaland veranstalteten die Klimabündnisgemeinden des Bezirkes Waidhofen an der Thaya einen Informationstag über alternative Antriebe und alternative Treibstoffe. Zu diesem Zweck wurde die Innenstadt von Waidhofen zur Fußgängerzone, in der sich zahlreiche Firmen und Organisationen präsentierten. Auch der Waldviertler Energie–Stammtisch hatte gemeinsam mit der WEB Windenergie AG einen Informationsstand über Erneuerbare Energie.
Elektroautos waren die sparsamten Fahrzeuge
Am Hauptplatz waren viele interessante Fahrzeuge zu bewundern. Besonders der umgebaute und elektrisch betriebene LEDL AS (auch bekannt als AUSTRO–Porsche) sorgte für viel Aufsehen. Unter den motorisierten Fortbewegungsmitteln vor Ort war dieses am sparsamsten: Mit 16 kWh Strom (entspricht 1,6 l Benzin) legt dieses Fahrzeug 100 km zurück. Aber auch Serienfahrzeuge von Peugeot und Citroen waren zu besichtigen, die ebenfalls wesentlich weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Autos. Auch der Hybrid von Toyota wollte an diesem Tag nicht fehlen.
Außerdem konnten auf Pflanzenöl umgerüstete Fahrzeuge besichtigt werden: Die Palette reichte vom normalen PKW über den Kleintransporter bis hin zum Traktor. Die Pflanzenöltechnologie ist besonders für Dieselfahrer interessant. Sie ermöglicht es, sein Fahrzeug umweltschonender und kostengünstig zu betreiben. Auch ein Erdgasfahrzeug der EVN war zu besichtigen. Für dieses gibt es in der näheren Umgebung noch keine Tankstellen. CO2–Einsparungen beim Betrieb mit Erdgas fallen eher gering aus, jedoch könnte der Betrieb mit Biogas von lokalen Biogasanlagen eine vielversprechende Alternative sein.
Außerdem konnten auf Pflanzenöl umgerüstete Fahrzeuge besichtigt werden: Die Palette reichte vom normalen PKW über den Kleintransporter bis hin zum Traktor. Die Pflanzenöltechnologie ist besonders für Dieselfahrer interessant. Sie ermöglicht es, sein Fahrzeug umweltschonender und kostengünstig zu betreiben. Auch ein Erdgasfahrzeug der EVN war zu besichtigen. Für dieses gibt es in der näheren Umgebung noch keine Tankstellen. CO2–Einsparungen beim Betrieb mit Erdgas fallen eher gering aus, jedoch könnte der Betrieb mit Biogas von lokalen Biogasanlagen eine vielversprechende Alternative sein.
Umweltschonendste Gemeindeanreise wurde prämiert
Im Rahmen der Veranstaltung gab es auch einen Gemeindewettbewerb, bei dem die Gemeinden möglichst viele Teilnehmer möglichst umweltschonend nach Waidhofen bringen sollten. Den Sieg holte sich die Gemeinde Dietmanns, die mit 59 Teilnehmern zu Fuß anmarschierte. Der zweite Platz ging an die Gemeinde Karlstein und der dritte Platz an die Gemeinde Pfaffenschlag, deren Teilnehmer mit einem mit Pflanzenöl betriebenen Traktor fuhren. Der LEDL AS aus Traiskirchen brachte es mit dem Elektroauto in der Gemeindewertung auf Platz 4. Den Preis für die originellste Art der Anreise bekam ein Pärchen aus der Gemeinde Kautzen, das per Paralleltandem (nebeneinander sitzend) unterwegs war.
Parallel zu den Klimabündnisaktivitäten gab es einen Spritsparwettbewerb und ein Seifenkistenrennen. Am Nachmittag gab es auch einen Weltrekordversuch, zu dem trotz des feuchten Wetters 38 Radfahrer gekommen sind, um die längste Fahrradglockenwelle zu bilden und gemeinsam mit der Liveband zu spielen. Der Tag wurde mit dem Film „Tatis Schützenfest„ (Jacques Tati) im Sitzungssaal des Rathauses abgerundet.
Parallel zu den Klimabündnisaktivitäten gab es einen Spritsparwettbewerb und ein Seifenkistenrennen. Am Nachmittag gab es auch einen Weltrekordversuch, zu dem trotz des feuchten Wetters 38 Radfahrer gekommen sind, um die längste Fahrradglockenwelle zu bilden und gemeinsam mit der Liveband zu spielen. Der Tag wurde mit dem Film „Tatis Schützenfest„ (Jacques Tati) im Sitzungssaal des Rathauses abgerundet.