VP–Gerstl: Wiener SP–Stadtregierung setzt auf veraltete Alternativtechnologien in der Fahrzeugtechnik
"Nachdem sich Stadtrat Rieder heute als Fachmann für alternative Antriebstechnologien geoutet hat, wird ihm sicher geläufig sein, dass die Brennstoffzellentechnik auf Wasserstoffbasis mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass sie problemlos in Fahrzeugen eingesetzt werden kann. Diese Antriebstechnik verursacht keinerlei Emissionen und wäre ein großer Schritt in Richtung Klimaschutz", betonte heute der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl. Somit existiere eine ökologische Motorentechnologie, deren Einsatz etwa im Fuhrpark der Stadt Wien schnellstens forciert werden soll. Gerstl kritisierte in diesem Zusammenhang, dass die Stadt vor einiger Zeit die Möglichkeit, bei einem Brennstoffzellen–Einsatzprogramm der EU teilzunehmen, ungenutzt verstreichen hat lassen.
"Das beweist, wie wenig ernst es der Stadtregierung mit der Bekämpfung von CO2 und Feinstaub eigentlich ist", so Gerstl. Der ÖVP Wien Verkehrssprecher verwies dabei auf die Notwendigkeit, vorrangig die Schadstoff–Emissionen beim Verkehr zu reduzieren, weil diese eine wesentliche Ursache dafür sind, dass die Stadt Wien ihre Klimaschutzziele nicht erreicht. Daher sei es höchst an der Zeit, dass die SP–Stadtregierung eine Schadstoffreduktionsoffensive starte, um immer mehr Autofahrer zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen. Aber auch der Einsatz alternativer Fahrzeugtechnologien müsste zum kommunalpolitischen Ziel der Stadtregierung erhoben werden.
"Das beweist, wie wenig ernst es der Stadtregierung mit der Bekämpfung von CO2 und Feinstaub eigentlich ist", so Gerstl. Der ÖVP Wien Verkehrssprecher verwies dabei auf die Notwendigkeit, vorrangig die Schadstoff–Emissionen beim Verkehr zu reduzieren, weil diese eine wesentliche Ursache dafür sind, dass die Stadt Wien ihre Klimaschutzziele nicht erreicht. Daher sei es höchst an der Zeit, dass die SP–Stadtregierung eine Schadstoffreduktionsoffensive starte, um immer mehr Autofahrer zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen. Aber auch der Einsatz alternativer Fahrzeugtechnologien müsste zum kommunalpolitischen Ziel der Stadtregierung erhoben werden.
Wien als Kompetenzzentrum für alternative Autotechnologien
Wien müsse sich, so Gerstl, durch verschiedene Bemühungen der Stadtregierung, wie etwa Investitionen in die Forschung und Entwicklung der Brennstoffzellentechnologien und Produktionsansiedlungen, zu einem Kompetenzzentrum für alternative Autotechnologien entwickeln. So wäre gerade das Stadtteilprojekt Asperner Flugfeld ein ideales Ansiedlungsareal für ein solches Kompetenzzentrum, da sich in unmittelbarer Nähe des Areals ohnedies eine Produktionsstätte eines große Autoherstellers befinde, schloss Gerstl.
Rückfragehinweis: ÖVP–Klub der Bundeshauptstadt Wien
*** OTS–ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0077 2005–05–04/10:20
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OTS0077 2005–05–04/10:20
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