Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Vorschlag einer Milliardärssteuer auf dem G20-Gipfel

19.11.2024

Nur in Deutschland wären damit 25 Milliarden Einnahmen für Klimaschutz und Zukunftsinvestments möglich

Geld..jpg.jpg
Hamburg - Der brasilianische Präsident Lula da Silva hat zum beginnenden G20-Gipfel einen Vorstoß für eine globale Besteuerung von Superreichen gemacht. Damit soll der weltweite Kampf gegen Armut und die Klimakrise finanziert werden. Eine Vereinbarung der G20 könnte ein wichtiger Schritt hin zu einer fairen Besteuerung von Superreichen werden. Auch die deutsche Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich im Vorfeld für eine globale Milliardärssteuer ausgesprochen.
Bastian Neuwirth, Greenpeace Wirtschaftsexperte, hält eine solche Steuer angesichts der Klimakrise und sozialer Ungleichheit für dringend nötig: „Der Vorstoß von Präsident Lula ist die richtige Antwort im Kampf gegen die eskalierende Klimakrise. Wenige Superreiche stärker zu besteuern, um Milliarden Menschen eine bessere Zukunft durch mehr Klimaschutz und Klimaanpassung zu ermöglichen, macht das Steuersystem gerechter. Es ist überfällig, die größten Verursacher der Erderhitzung in die Pflicht zu nehmen, ihren fairen Beitrag zur Finanzierung von Klimaschutz zu leisten.
Bundeskanzler Olaf Scholz sollte sich beim G20-Gipfel in Rio hinter eine globale Milliardärssteuer stellen, um die Herausforderungen der Klimakrise zu bewältigen. Allein für Deutschland könnte eine Milliardärssteuer jährlich rund 25 Milliarden Euro einbringen, die für Klimaschutz und Zukunftsinvestitionen dringend benötigt werden."
  • Drucken
  • Empfehlen
19.11.2024
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

S1-Lobautunnel: Neuerliche UVP- Auflage zeigt, wie unausgereift Projekt auch nach Jahrzehnten noch ist Prestigeprojekt ohne Verkehrsentlastung und Rechtsgrundlage

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Klimaschädliches Fluor-Gas: Europa und USA stießen gemeinsam fast doppelt so viel aus wie gemeldet

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 5. Dezember 2025, 67.856 Artikel Online

Weitere Themen

  • Durch Kreislaufwirtschaft im Alltag Ressourcen schonen
  • Landesverwaltungsgericht OÖ hebt 30 Genehmigungen zum Singvogelfang auf
  • Urin-Trenn-WC save! hat Premiere im Wiener Wohnbau
  • Weltbodentag: Boden schützen, Flächenverbrauch sichtbar machen
  • Wiederverwendung als Erfolgsmodell für nachhaltiges Wachstum
  • ​​​​​​​Clean Air Forum 2025: Umweltverband fordert neue EU-Luftreinhalteziele nach 2030
  • Österreich zementiert den Boden zu: Täglich verschwindet ein Fußballfeld unter neuen Straßen
  • Feier: 40 Jahre Umweltanwaltschaft Niederösterreich 
  • Geräte-Retter-Prämie startet im Dezember:  Reparieren lohnt sich wieder
  • Neues ÖROK-Monitoring zeigt klar positiven Trend:  Bodenverbrauch bleibt  jedoch Herausforderung
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
14.961 Artikel | Seite 1 von 1.497

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

DEMOKRATIE und BETEILIGUNG- Mitmachkonferenz und E-SALON Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at
Geld..jpg.jpg

© Lena Balk auf unsplash