Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit(current)2
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ernährung und Gesundheit

VKI-Mythencheck: Rotwein gut für die Gesundheit?

12.05.2025

Herzinfarkt, Schlaganfall, Blutdruck und Cholesterin: Der VKI hat ermittelt, ob Rotwein tatsächlich eine schützende Wirkung hat

WeinglasWeinflasche.jpg
Wein © WolfBlur pixabay.com
Im März dieses Jahres vergab die österreichische Plattform „Wein und Gesund“ Gesundheits-Gütesiegel für Rotweine. Diese würden Stoffe enthalten „mit einer optimalen Auswirkung auf den Organismus“. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) nahm das zum Anlass und untersuchte, gemeinsam mit dem Kooperationspartner medizin-transparent.at, ob Rotwein tatsächlich gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt.

Die angeblich gesundheitsfördernde Wirkung von Rotwein wird mit Stoffen aus der Schale von Weintrauben begründet. „Wein und Gesund“ argumentiert, dass bis zu zwei Gläser am Tag das Risiko für Herz und Kreislauf senken. Vorliegende Studienergebnisse schließen einen positiven Effekt zwar nicht aus – machen ihn aber auch nicht sehr wahrscheinlich. Ein eindeutiger Nachweis steht noch aus. Selbst wenn sich eine gesundheitsfördernde Wirkung bestätigen ließe, ist fraglich, ob Traubensaft nicht denselben Effekt hätte. Für Blutdruck und Cholesterinspiegel lässt sich allenfalls keine senkende Wirkung feststellen.

Fakt ist, es gibt keine Belege dafür, dass Rotwein die Herzgesundheit fördert – selbst wenn man ihn nur in Maßen trinkt. Regelmäßiges Rotweintrinken schützt also nicht vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer damit wirbt, tut dies ohne wissenschaftliche Grundlage.

SERVICE: Den vollständigen Artikel gibt es im aktuellen Mai-KONSUMENT und online  laut LINK.

Links

  • Weitere Informationen; www.vki.at/Gesundheitsmythen-Rotwein.
  • Drucken
  • Empfehlen
12.05.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Gemeinsamer Appell: Einzelhandel und WWF fordern Maßnahmen für pflanzenreiche Ernährung

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Umwelt- und Gesundheitskosten des Ernährungssystems belasten Wirtschaft und Gesellschaft mit Milliarden Euro im Jahr

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Mittwoch, 17. Juni 2026, 69.414 Artikel Online

Weitere Themen

  • Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte im Schnitt rund 100 Euro pro Monat
  • Greenpeace-Marktcheck zu Eiscreme: Nur drei Prozent Bio
  • Studie:  Stress-Resiliente Menschen treffen Entscheidungen anders
  • Studie zeigt: Vegan ist nicht gleich vegan
  • Starker Impuls: „Ohne Gentechnik hergestellt“ mit guter Zukunft!
  • „We move you! – ÖDG bewegt“
  • Studie Vertrauen & KI: Expert:innen oft zu skeptisch, Laien oft zu vertrauensselig
  • Warum wir oft ungesund leben – obwohl wir es besser wissen
  • Wie körperliche Aktivität das Wohlbefinden im Alltag verbessert
  • Hoffnung nach Rückenmarksverletzungen: Antikörper ermöglicht neues Wachstum von Nervenfasern
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 2
  • 3(current)
  • 4
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.282 Artikel | Seite 3 von 329

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
WeinglasWeinflasche.jpg

Wein © WolfBlur pixabay.com