Vierertreffen der Umweltminister
Das traditionelle jährliche Vierertreffen der Umweltminister Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins fand am Donnerstag auf Einladung des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Jürgen Trittin in Potsdam statt. Seitens Liechtenstein nahmen Regierungsrat Alois Ospelt und der Leiter des Amts für Wald, Natur und Landschaft
Felix Näscher teil.
Hauptthemen der Diskussion bildeten die zunehmend häufiger und
gleichzeitig stärker auftretenden Unwetterereignisse sowie in deren
Zusammenhang die Vorschriften und geplanten Umsetzungsmassnahmen im
Rahmen der Klimakonvention und des Kyoto-Protokolls. Der verstärkten
Nutzung und Förderung erneuerbarer Energiequellen, sei es
beispielsweise Sonnenenergie oder Holz, wird dabei gerade im
Hinblick auf die Stabilisierung und Verringerung der
Treibhausgasemissionen eine grosse Bedeutung beigemessen.
Erörterungen galten verschiedenen Umsetzungsfragen in Zusammenhang
mit der Alpenkonvention, so beispielsweise die Einrichtung einer
Plattform Naturgefahren, das Engagement im Rahmen der
internationalen Partnerschaft für Berggebiete oder die Umsetzung des
Verkehrsprotokolls. Als wohl grösste Herausforderung für die
europäische Landwirtschaft in den nächsten Jahren wurde der Umgang
mit gentechnisch veränderten Pflanzen erachtet; insbesondere
ungeklärt sind dabei beispielsweise auch Haftungsfragen in
Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Pollenflug von
gentechnisch veränderten Pflanzen auf konventionell bewirtschaftete
Felder.
Felix Näscher teil.
Hauptthemen der Diskussion bildeten die zunehmend häufiger und
gleichzeitig stärker auftretenden Unwetterereignisse sowie in deren
Zusammenhang die Vorschriften und geplanten Umsetzungsmassnahmen im
Rahmen der Klimakonvention und des Kyoto-Protokolls. Der verstärkten
Nutzung und Förderung erneuerbarer Energiequellen, sei es
beispielsweise Sonnenenergie oder Holz, wird dabei gerade im
Hinblick auf die Stabilisierung und Verringerung der
Treibhausgasemissionen eine grosse Bedeutung beigemessen.
Erörterungen galten verschiedenen Umsetzungsfragen in Zusammenhang
mit der Alpenkonvention, so beispielsweise die Einrichtung einer
Plattform Naturgefahren, das Engagement im Rahmen der
internationalen Partnerschaft für Berggebiete oder die Umsetzung des
Verkehrsprotokolls. Als wohl grösste Herausforderung für die
europäische Landwirtschaft in den nächsten Jahren wurde der Umgang
mit gentechnisch veränderten Pflanzen erachtet; insbesondere
ungeklärt sind dabei beispielsweise auch Haftungsfragen in
Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Pollenflug von
gentechnisch veränderten Pflanzen auf konventionell bewirtschaftete
Felder.