Verbrauchertipps für Solardach nach Maß – Checkliste hilft beim Kauf von Solaranlagen
"Augen auf beim Solarkauf" ist eine kostenlose Checkliste mit 50 Fragen, die der potentielle Käufer beachten sollte, um auch wirklich die optimale Anlage für seine Zwecke zu bekommen.
Die Checkliste Augen auf beim Solarkauf nützt auf dreierlei Weise: Der Interessent einer Solaranlage ermittelt seine eigenen Bedürfnisse treffender, schon bevor er mit einem Anbieter ins Gespräch kommt. Und er verhandelt mit dem Anbieter auf Augenhöhe: Er stellt dem Anbieter die Fragen laut Checkliste, die Ihm am Herzen liegen und schätzt an der Qualität der Antworten ein, mit wem er es zu tun hat. Drittens hilft Ihm die Checkliste, verschiedene Angebote zu vergleichen.
Zusammengestellt wurde sie als Gemeinschaftsprojekt des Bundes der Energieverbraucher e.V. in Bonn, der TU Bergakademie Freiberg und des
Deutschen Solarpreisträgers 2001 und "Sachsenmeister Solar" 2003, Timo
Leukefeld.
"Diese Checkliste ist eine große Hilfe für den Verbraucher, denn sie bietet mehr Sicherheit beim Kauf und veranschaulicht dem Kunden auch, ob er ausreichend gut beraten wird, um seine Kaufentscheidung zu treffen", sagte Dr. Aribert Peters, Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher. "Bisher immer mehr oder weniger Glückssache, an welchen Berater der Kunde gerät und welche Solaranlage ihm empfohlen wird."
Solarfachmann Timo Leukefeld war nicht nur durch Kundengespräche in
seiner Freiberger Firma Soli fer Solardach GmbH, sondern auch durch zahlreiche bei ihm bestellte Gutachten auf die Idee zu dieser Liste gekommen. "Unsere Firma hat bisher mehr als 800 Solaranlagen mit rund 20.000 Quadratmeter Kollektorfläche im In– und Ausland geplant und gebaut, so dass wir mit gutem Gewissen auf umfassende Erfahrungen verweisen können. Andererseits werde ich auch oft von Leuten um Ratschläge und Gutachten gefragt, die bei Firmen gekauft haben, mit denen sie danach nicht zufrieden sind", sagte er.
Prof. Gerd Walter vom Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik der TU Bergakademie Freiberg, der langjährige Erfahrungen beim Betrieb eines Teststandes für Sonnenkollektoren hat und der viele Hinweise für die Checkliste gab, die auch eingearbeitet wurden, rät potentiellen Käufern besonders, auf Langlebigkeit einer solchen Anlage zu achten und darauf, dass die Firma auch entsprechenden Vor–Ort–Service bietet, falls einmal eine Schwierigkeit auftreten sollte.
Doch mit der Checkliste könnten nun noch viele andere Fragen im Vorfeld
geklärt werden, die der Laie vor dem Kauf vielleicht sonst gar nicht stellen würde, die aber für das zufriedenstellende Funktionieren der Anlage wichtig sind. So ist zum Beispiel zu prüfen, unter welchen Bedingungen sich eine solche Anschaffung rechnet, ob die Anzahl der Kollektoren für einen wirtschaftlichen Betrieb der Solaranlage genügt, ob eine objektive, schriftliche Ertragsvorschau der eingesparten Heizkosten vorliegt, die Garantiezeit für Kollektoren und Pufferspeicher mindestens
10 Jahre beträgt, ob standardmäßig ein Wärmemengenzähler in die Anlage
integriert ist, ob die Ernte von nutzbarer Sonnenwärme ohne Verzögerung, schon bei geringer Sonneneinstrahlung beginnt, ob ausgeschlossen ist, dass Preisnachlässe zu Qualitätseinbußen bei Planung, Material und Gewährleistung führen könnten und ob die Anlage im Falle einer späteren Dachsanierung ununterbrochen in Betrieb bleiben kann?
Die Checkliste kann direkt beim Bund der Energieverbraucher mit Gebrauchsanleitung unter Energieverbraucher.de in der Rubrik "Sonnenwärme" kostenlos runtergeladen werden bzw. telefonisch, schriftlich
oder per eMail bei der Soli fer Solardach GmbH angefordert werden.
Kontakt und fachliche Informationen bei Soli fer telefonisch unter:
03731/6921 –00 bzw. Fax –11.
Weitere Informationen zur Checkliste im Internet unter Solifer
Die Checkliste Augen auf beim Solarkauf nützt auf dreierlei Weise: Der Interessent einer Solaranlage ermittelt seine eigenen Bedürfnisse treffender, schon bevor er mit einem Anbieter ins Gespräch kommt. Und er verhandelt mit dem Anbieter auf Augenhöhe: Er stellt dem Anbieter die Fragen laut Checkliste, die Ihm am Herzen liegen und schätzt an der Qualität der Antworten ein, mit wem er es zu tun hat. Drittens hilft Ihm die Checkliste, verschiedene Angebote zu vergleichen.
Zusammengestellt wurde sie als Gemeinschaftsprojekt des Bundes der Energieverbraucher e.V. in Bonn, der TU Bergakademie Freiberg und des
Deutschen Solarpreisträgers 2001 und "Sachsenmeister Solar" 2003, Timo
Leukefeld.
"Diese Checkliste ist eine große Hilfe für den Verbraucher, denn sie bietet mehr Sicherheit beim Kauf und veranschaulicht dem Kunden auch, ob er ausreichend gut beraten wird, um seine Kaufentscheidung zu treffen", sagte Dr. Aribert Peters, Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher. "Bisher immer mehr oder weniger Glückssache, an welchen Berater der Kunde gerät und welche Solaranlage ihm empfohlen wird."
Solarfachmann Timo Leukefeld war nicht nur durch Kundengespräche in
seiner Freiberger Firma Soli fer Solardach GmbH, sondern auch durch zahlreiche bei ihm bestellte Gutachten auf die Idee zu dieser Liste gekommen. "Unsere Firma hat bisher mehr als 800 Solaranlagen mit rund 20.000 Quadratmeter Kollektorfläche im In– und Ausland geplant und gebaut, so dass wir mit gutem Gewissen auf umfassende Erfahrungen verweisen können. Andererseits werde ich auch oft von Leuten um Ratschläge und Gutachten gefragt, die bei Firmen gekauft haben, mit denen sie danach nicht zufrieden sind", sagte er.
Prof. Gerd Walter vom Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik der TU Bergakademie Freiberg, der langjährige Erfahrungen beim Betrieb eines Teststandes für Sonnenkollektoren hat und der viele Hinweise für die Checkliste gab, die auch eingearbeitet wurden, rät potentiellen Käufern besonders, auf Langlebigkeit einer solchen Anlage zu achten und darauf, dass die Firma auch entsprechenden Vor–Ort–Service bietet, falls einmal eine Schwierigkeit auftreten sollte.
Doch mit der Checkliste könnten nun noch viele andere Fragen im Vorfeld
geklärt werden, die der Laie vor dem Kauf vielleicht sonst gar nicht stellen würde, die aber für das zufriedenstellende Funktionieren der Anlage wichtig sind. So ist zum Beispiel zu prüfen, unter welchen Bedingungen sich eine solche Anschaffung rechnet, ob die Anzahl der Kollektoren für einen wirtschaftlichen Betrieb der Solaranlage genügt, ob eine objektive, schriftliche Ertragsvorschau der eingesparten Heizkosten vorliegt, die Garantiezeit für Kollektoren und Pufferspeicher mindestens
10 Jahre beträgt, ob standardmäßig ein Wärmemengenzähler in die Anlage
integriert ist, ob die Ernte von nutzbarer Sonnenwärme ohne Verzögerung, schon bei geringer Sonneneinstrahlung beginnt, ob ausgeschlossen ist, dass Preisnachlässe zu Qualitätseinbußen bei Planung, Material und Gewährleistung führen könnten und ob die Anlage im Falle einer späteren Dachsanierung ununterbrochen in Betrieb bleiben kann?
Die Checkliste kann direkt beim Bund der Energieverbraucher mit Gebrauchsanleitung unter Energieverbraucher.de in der Rubrik "Sonnenwärme" kostenlos runtergeladen werden bzw. telefonisch, schriftlich
oder per eMail bei der Soli fer Solardach GmbH angefordert werden.
Kontakt und fachliche Informationen bei Soli fer telefonisch unter:
03731/6921 –00 bzw. Fax –11.
Weitere Informationen zur Checkliste im Internet unter Solifer