VCÖ: Flugverkehr in den CO2–Emissionshandel einbeziehen!
Der VCÖ fordert die Einbeziehung des Flugverkehrs in den CO2–Emissionshandel. Im Vorjahr verursachte allein der Personen–Flugverkehr in der EU25 rund 133 Millionen Tonnen CO2. Da die Emissionen in großer Höhe in die Atmosphäre gelangen, ist deren Treibhauswirkung um das 2,7 Fache höher als die Emissionen der Industrie oder des Straßenverkehrs. Der VCÖ weist darauf hin, dass sich seit dem Jahr 1990 der Flugverkehr in der EU25 verdoppelt hat.
„Die ungebremst wachsenden Emissionen des Flugverkehrs machen den Großteil der Einsparungen in anderen Sektoren wieder zunichte. Deshalb ist es höchste Zeit, dass der Flugverkehr in den CO2–Emissionshandel miteinbezogen wird„, stellt DI Wolfgang Rauh vom VCÖ–Forschungsinstitut fest.
Der VCÖ weist darauf hin, dass im Vorjahr der Personen–Flugverkehr der EU25 rund 133 Millionen Tonnen CO2 verursacht hat. „Da die Emissionen des Flugverkehrs in großer Höhe in die Atmosphäre gelangen, haben sie eine 2,7 Fache Treibhausgaswirkung. Das heißt, die 133 Millionen Tonnen CO2 des Flugverkehrs wirken so negativ wie 360 Millionen Tonnen CO2–Emissionen der Industrie oder des Straßenverkehrs„, betont VCÖ–Experte Rauh.
Eine VCÖ–Studie zeigt, dass der Flugverkehr der am stärksten wachsende Verkehrsträger ist. Der Flugverkehr innerhalb der EU25 ist seit dem Jahr 1990 von 174 Milliarden Personenkilometer auf 379 Milliarden Personenkilometer im Vorjahr gestiegen. „Bis zum Jahr 2020 rechnen internationale Flugbehörden mit einer weiteren Verdoppelung des Flugverkehrs in der EU25. Den Flugverkehr von Klimaschutzmaßnahmen auszuklammern ist ein riesiger Fehler„, kritisiert VCÖ–Experte Rauh.
In den Kyoto–Klimaschutzzielen ist nur der Inlands–Flugverkehr inkludiert. Aber 90 Prozent der Flüge sind in der EU25 grenzüberschreitende Flüge. Der Europäische Rat hat sich im Jahr 2005 für die Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel ausgesprochen, EU–Umweltkommissar Dimas möchte einen Gesetzesvorschlag ausarbeiten. „Österreich sollte die letzten Wochen der EU–Präsidentschaft nützen, um dieses wichtige Thema voranzutreiben„, betont VCÖ–Experte Rauh.
„Die ungebremst wachsenden Emissionen des Flugverkehrs machen den Großteil der Einsparungen in anderen Sektoren wieder zunichte. Deshalb ist es höchste Zeit, dass der Flugverkehr in den CO2–Emissionshandel miteinbezogen wird„, stellt DI Wolfgang Rauh vom VCÖ–Forschungsinstitut fest.
Der VCÖ weist darauf hin, dass im Vorjahr der Personen–Flugverkehr der EU25 rund 133 Millionen Tonnen CO2 verursacht hat. „Da die Emissionen des Flugverkehrs in großer Höhe in die Atmosphäre gelangen, haben sie eine 2,7 Fache Treibhausgaswirkung. Das heißt, die 133 Millionen Tonnen CO2 des Flugverkehrs wirken so negativ wie 360 Millionen Tonnen CO2–Emissionen der Industrie oder des Straßenverkehrs„, betont VCÖ–Experte Rauh.
Eine VCÖ–Studie zeigt, dass der Flugverkehr der am stärksten wachsende Verkehrsträger ist. Der Flugverkehr innerhalb der EU25 ist seit dem Jahr 1990 von 174 Milliarden Personenkilometer auf 379 Milliarden Personenkilometer im Vorjahr gestiegen. „Bis zum Jahr 2020 rechnen internationale Flugbehörden mit einer weiteren Verdoppelung des Flugverkehrs in der EU25. Den Flugverkehr von Klimaschutzmaßnahmen auszuklammern ist ein riesiger Fehler„, kritisiert VCÖ–Experte Rauh.
In den Kyoto–Klimaschutzzielen ist nur der Inlands–Flugverkehr inkludiert. Aber 90 Prozent der Flüge sind in der EU25 grenzüberschreitende Flüge. Der Europäische Rat hat sich im Jahr 2005 für die Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel ausgesprochen, EU–Umweltkommissar Dimas möchte einen Gesetzesvorschlag ausarbeiten. „Österreich sollte die letzten Wochen der EU–Präsidentschaft nützen, um dieses wichtige Thema voranzutreiben„, betont VCÖ–Experte Rauh.