VCÖ: Einnahmen aus höherer Mineralölsteuer für Klimaschutz–Offensive verwenden!
VCÖ – Die geplante Erhöhung der Mineralölsteuer ist bei Diesel gerechtfertigt. Österreich hat im Vergleich zu den Nachbarländern die niedrigste Besteuerung von Diesel. Der dadurch verursachte Tanktourismus würde das Erreichen der Kyoto–Klimaziele verhindern. Die Mehreinnahmen sollen für eine Klimaschutz–Offensive verwendet werden. Die Treibhausgas–Emissionen des Verkehrs haben sich in Österreich seit 1990 fast verdoppelt! Der VCÖ begrüßt auch die Erhöhung der Lkw–Maut.
In Deutschland beträgt die Mineralölsteuer pro Liter Diesel 0,47 Euro und in der Schweiz 0,52 Euro, in Österreich nur 0,302 Euro. Die Folge: Tanktourismus. "Der Tanktourismus torpediert Österreichs Klimaschutzziele. Bei Verfehlen der Klimaschutzziele wird Österreich zu hohen Strafzahlungen verdonnert", betont VCÖ–Experte DI Martin Blum.
Der VCÖ begrüßt die geplante Erhöhung der Lkw–Maut und fordert die Ausweitung der Lkw–Maut auf die Ausweichrouten. Die Mehreinnahmen aus der Lkw–Maut sollen nach dem Vorbild der Schweiz für die Verbesserungen bei der Schiene verwendet werden. Der VCÖ fordert mehr Unterstützung für Betriebe, die Gleisanschlüsse errichten.
In Deutschland beträgt die Mineralölsteuer pro Liter Diesel 0,47 Euro und in der Schweiz 0,52 Euro, in Österreich nur 0,302 Euro. Die Folge: Tanktourismus. "Der Tanktourismus torpediert Österreichs Klimaschutzziele. Bei Verfehlen der Klimaschutzziele wird Österreich zu hohen Strafzahlungen verdonnert", betont VCÖ–Experte DI Martin Blum.
Der VCÖ begrüßt die geplante Erhöhung der Lkw–Maut und fordert die Ausweitung der Lkw–Maut auf die Ausweichrouten. Die Mehreinnahmen aus der Lkw–Maut sollen nach dem Vorbild der Schweiz für die Verbesserungen bei der Schiene verwendet werden. Der VCÖ fordert mehr Unterstützung für Betriebe, die Gleisanschlüsse errichten.