USA; Hawaii und Wisconsin verstärken Widerstand gegen Trumps Anti-Elektroauto-Kurs
Der Konflikt um die Zukunft sauberer Mobilität in den USA spitzt sich weiter zu: Hawaii und Wisconsin haben sich der Affordable Clean Cars Coalition angeschlossen – einem Bündnis von davor 11 demokratisch regierter Bundesstaaten, das Trumps Angriffen auf Elektrofahrzeuge die Stirn bietet.
Beide Staaten sind die ersten in der US Climate Alliance, die bis dato nicht Kaliforniens strenge Abgasnormen übernommen haben.
Gouverneur Tony Evers aus Wisconsin erklärt dazu: „Alle Einwohner haben das Recht auf die neuesten und saubersten Autos – Fahrzeuge, die Geld sparen und weniger Umweltverschmutzung verursachen.“
Der Schritt kommt nur wenige Monate nachdem Präsident Trump Kaliforniens wegweisende Vorgaben für emissionsfreie Fahrzeuge gekippt und die bundesweite Kaufprämie für E-Autos auf Eis gelegt hat. Seine Politik hat die Demokraten enger zusammengeschweißt – selbst dort, wo man eigene Elektroauto-Pläne zuletzt zurückgefahren hatte.
Zwar enthält das Koalitionsprogramm kaum verbindliche Vorgaben, doch es setzt ein starkes Signal: Die Bundesstaaten wollen ihr Recht verteidigen, eigene Standards für Luftqualität und Fahrzeugemissionen festzulegen. Unterstützung erhalten sie dabei von Unternehmen, unter anderem auch IKEA und Starbucks, die auf klimafreundliche Lieferketten und entsprechenden Transport setzen.
Damit wächst die Front gegen Trumps Rollback-Politik. Hawaii und Wisconsin könnten zum Symbol für einen breiteren Widerstand werden – und zeigen, dass die Debatte um Amerikas Autozukunft längst nicht entschieden ist. Darüber hinaus startete die Allianz im August eine landesweite Initiative, um die Amerikaner zu ermutigen, die staatlichen Anreize für saubere Energie – darunter Steuergutschriften in Höhe von mehreren Tausend Dollar für Elektrofahrzeuge und die Installation von Ladestationen – zu nutzen, bevor diese auslaufen. Die Allianz erklärte, die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund eines Rekordabsatzes sauberer Autos in den USA, der sich zwischen 2020 und 2024 mehr als vervierfacht hat, und einer schnell wachsenden Ladeinfrastruktur. Saubere Autos sparen den Menschen an der Zapfsäule Geld – geschätzte 1.200 US-Dollar jährliche Einsparungen allein bei den Kraftstoffkosten und durchschnittlich 10.000 US-Dollar über die gesamte Lebensdauer eines Autos.
Beide Staaten sind die ersten in der US Climate Alliance, die bis dato nicht Kaliforniens strenge Abgasnormen übernommen haben.
Gouverneur Tony Evers aus Wisconsin erklärt dazu: „Alle Einwohner haben das Recht auf die neuesten und saubersten Autos – Fahrzeuge, die Geld sparen und weniger Umweltverschmutzung verursachen.“
Der Schritt kommt nur wenige Monate nachdem Präsident Trump Kaliforniens wegweisende Vorgaben für emissionsfreie Fahrzeuge gekippt und die bundesweite Kaufprämie für E-Autos auf Eis gelegt hat. Seine Politik hat die Demokraten enger zusammengeschweißt – selbst dort, wo man eigene Elektroauto-Pläne zuletzt zurückgefahren hatte.
Zwar enthält das Koalitionsprogramm kaum verbindliche Vorgaben, doch es setzt ein starkes Signal: Die Bundesstaaten wollen ihr Recht verteidigen, eigene Standards für Luftqualität und Fahrzeugemissionen festzulegen. Unterstützung erhalten sie dabei von Unternehmen, unter anderem auch IKEA und Starbucks, die auf klimafreundliche Lieferketten und entsprechenden Transport setzen.
Damit wächst die Front gegen Trumps Rollback-Politik. Hawaii und Wisconsin könnten zum Symbol für einen breiteren Widerstand werden – und zeigen, dass die Debatte um Amerikas Autozukunft längst nicht entschieden ist. Darüber hinaus startete die Allianz im August eine landesweite Initiative, um die Amerikaner zu ermutigen, die staatlichen Anreize für saubere Energie – darunter Steuergutschriften in Höhe von mehreren Tausend Dollar für Elektrofahrzeuge und die Installation von Ladestationen – zu nutzen, bevor diese auslaufen. Die Allianz erklärte, die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund eines Rekordabsatzes sauberer Autos in den USA, der sich zwischen 2020 und 2024 mehr als vervierfacht hat, und einer schnell wachsenden Ladeinfrastruktur. Saubere Autos sparen den Menschen an der Zapfsäule Geld – geschätzte 1.200 US-Dollar jährliche Einsparungen allein bei den Kraftstoffkosten und durchschnittlich 10.000 US-Dollar über die gesamte Lebensdauer eines Autos.
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